Grottenbrunnen am Maxtor: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Lallinger.)
K (Lallinger-Brunnen wurde nach Grottenbrunnen am Maxtor verschoben: Hört sich besser an, und passt zur Örtlichkeit. Wen ihr damit einverstanden seid.)
(kein Unterschied)

Version vom 3. Juni 2011, 10:05 Uhr

Der Lallinger-Brunnen am Haus Nr. 18 am Maximiliansplatz, bei der Prannerstraße - vorläufige Benennung, nicht offiziell. Diese kleine Grotte an der Wand ist in Zusammenhang zu sehen mit der Entstehung das Maxtors im Jahre 1805, durch den Stadtbaumeister von Schedel, der eine symetrische Anlage ausführte, und der wohl auch den Brunnen schuf. Es ist davon auszugehen, dass versehntlich der Brunnen am (?) "Neutor" (Halbrunde Schale aus Marmor mit einfachem Auslauf) der am 27. Mai 1886 eröffnet wurde, entwurf Adolf Lallinger, gemeint ist. Auf alten Ansichten aus der Zeit nach 1805 und 1847 ist der Brunnen an diesem "blinden" Durchgang, in der Nische zu Hausnummer 18 und 19 bereits vorhanden.

Der Brunnen am Maxtor, Aufn. v. 2011

Lage

In der Nische der Gbäude Maximiliansplatz bei Haus Nr. 18 und Nr. 19

Anmerkung

  • Die Angaben von O. Bistrinzki, S.167 Grottenbrunnen. Die Angaben sind aus Münchner Wasserversorgung bis 1911 entnommen (S.84 Brunnen 42), und scheinen zu einer Verwechslung geführt zu haben. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass A. Lallinger der Auftrag hatte hier im Jahre 1886 einen neuen Brunnen zu schaffen, oder für Ausbesserungsarbeiten herangezogen wurde.

A. Lallinger ist bekannt für seine Arbeiten am West Portal der Kath. Heilig-Geist-Kirche, und der zwei Gedenktafeln der Opfer des Ersten Weltkriegs, in der Paulskirche.

Weblinks

http://www.ju-greber.de/MUC-Springbrunnen01-09.html