Reinhard Marx: Unterschied zwischen den Versionen
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Der katholische Priester '''Reinhard Marx''' (* 21. September 1953 in Geseke) ist seit November 2007 [[Erzbistum München und Freising|Erzbischof von München und Freising]]. Er ist auch Kardinal (ein Wahlgremium in Rom) und von 2014 bis März 2020 war er Vorsitzender der deutschen katholischen Bischofskonferenz. Zuvor war er als Weihbischof in Paderborn und Bischof in Trier (2001) tätig. | Der katholische Priester '''Reinhard Marx''' (* [[21. September]] [[1953]] in {{WL2|Geseke}}) ist seit November 2007 [[Erzbistum München und Freising|Erzbischof von München und Freising]]. Er ist auch Kardinal (ein Wahlgremium in Rom) und von 2014 bis März 2020 war er Vorsitzender der deutschen katholischen Bischofskonferenz. Zuvor war er als Weihbischof in Paderborn und Bischof in Trier (2001) tätig. | ||
Seine Vorgänger waren [[Joseph Ratzinger]] (1977—1982, 2005—2013 als Benedikt XVI. Papst und Bischof von Rom) und [[Friedrich Wetter]] (1982—2007, von 2007 bis 2. Februar 2008 als Apostolischer Administrator). | Seine Vorgänger waren [[Joseph Ratzinger]] (1977—1982, 2005—2013 als Benedikt XVI. Papst und Bischof von Rom) und [[Friedrich Wetter]] (1982—2007, von 2007 bis 2. Februar 2008 als Apostolischer Administrator). | ||
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:: "Zu meinen, wir wandern am besten alle nach rechts, weil der Zeitgeist nach rechts wandert - das halte ich für eine falsche Einschätzung einer sehr komplexen Lage", sagte der Kardinal. "Eine Partei, die sich für das C im Namen entschieden hat, geht eine Verpflichtung ein", mahnte er. SZ 18.7.2018 | :: "Zu meinen, wir wandern am besten alle nach rechts, weil der Zeitgeist nach rechts wandert - das halte ich für eine falsche Einschätzung einer sehr komplexen Lage", sagte der Kardinal. "Eine Partei, die sich für das C im Namen entschieden hat, geht eine Verpflichtung ein", mahnte er. SZ 18.7.2018 | ||
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Version vom 30. Juni 2022, 10:59 Uhr
Der katholische Priester Reinhard Marx (* 21. September 1953 in GesekeW) ist seit November 2007 Erzbischof von München und Freising. Er ist auch Kardinal (ein Wahlgremium in Rom) und von 2014 bis März 2020 war er Vorsitzender der deutschen katholischen Bischofskonferenz. Zuvor war er als Weihbischof in Paderborn und Bischof in Trier (2001) tätig.
Seine Vorgänger waren Joseph Ratzinger (1977—1982, 2005—2013 als Benedikt XVI. Papst und Bischof von Rom) und Friedrich Wetter (1982—2007, von 2007 bis 2. Februar 2008 als Apostolischer Administrator).
Seit 2012 ist Marx Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE).
| Vorgänger |
Erzbischof von München und Freising 2007 – |
Nachfolger |
Politische Stellungnahmen
- "Zu meinen, wir wandern am besten alle nach rechts, weil der Zeitgeist nach rechts wandert - das halte ich für eine falsche Einschätzung einer sehr komplexen Lage", sagte der Kardinal. "Eine Partei, die sich für das C im Namen entschieden hat, geht eine Verpflichtung ein", mahnte er. SZ 18.7.2018
- Münchens Erzbischof Kardinal Marx lehnt die Einführung eines Grundeinkommens ab. Er betont stattdessen den Wert regulärer Arbeitsverhältnisse für die Menschen[1]
- Vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz in Bonn, die am Freitag zu Ende ging, betonte er, die Einhaltung der Ziele von Paris sei "ethisch geboten". (dto.)
- Nach wiederholten Missbrauchsfällen wurde im Januar 2022 ein Rechtsgutachten veröffentlicht, das der katholischen Kirche u.a. Untätigkeit und Vertuschung vorwarf. Dazu äußerte sich Kardinal Marx kritisch und selbstkritisch. Man müsse „noch tiefer graben“[2].
Weblinks
- Seite des Bistums mit Infos zu Marx
- Der DKR vergibt die Buber-Rosenzweig-Medaille seit 1968 an Menschen, die sich für die Verständigung zwischen Juden und Christen einsetzen. Die Auszeichnung erinnert an die jüdischen Philosophen Martin Buber und Franz Rosenzweig. 2021 überreicht Bischof Marx in Stuttgart den Preis an Christian Stueckl, Oberammergau. 7. März 2021
Einzelnachweise
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Das Thema "Reinhard Marx" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Reinhard Marx.
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