Friedrich Haindl: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 24. Mai 2021, 10:31 Uhr
Friedrich Haindl, auch Friedrich Haindl junior, (mit beiden Vornamen Friedrich Ferdinand Haindl; * 27. November 1910 in München; † 2002) war Architekt. Er war der Sohn des Architekten Friedrich Haindl und studierte an der Technischen Hochschule München u. a. bei Robert Vorhoelzer und German Bestelmeyer. Nach einem Referendariat in München wurde er in Berlin Regierungsbaumeister. Ab 1935 arbeitete Haindl als freier Architekt in München. Nach dem Wehrdienst 1939-1945 arbeitete er wieder als Selbstständiger und war von 1948 bis 1956 als Dozent für Entwurf am damaligen Polytechnikum in München tätig.
1951 wurde sein Sohn Friedrich Carl Haindl geboren, der ebenfalls Architekt wurde.
Werke
u.a.:
- Maria Immaculata (1959 )
- St. Jakob am Anger
- Mustersiedlung Ramersdorf
- Blindeninstitutsstiftung, Therapiezentrum in München (1987)
- Erweiterung Fa. Kustermann in München (1987)
- Altenheim, Forstenried (1988)
- Turnhalle am Maria-Hilf-Platz (1988)
- Herzklinik und Personalwohngebäude in München (1991)
- Altenheim Winthirstraße in München (1991)
- Erweiterung des Klosters St. Klara in Freising
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Das Thema "Friedrich Haindl" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Friedrich Ferdinand Haindl.
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