Tropeninstitut: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Infektions-und-Tropenmedizin/de/60_Aerzte_und_Kliniken/index.html Die Beratung für Kliniken und Ärzte - Konsiliardienst]
* [http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Infektions-und-Tropenmedizin/de/60_Aerzte_und_Kliniken/index.html Die Beratung für Kliniken und Ärzte - Konsiliardienst]


== Über die [[Covid-19]] - Langzeitstudie==
Für eine umfassende epidemiologische Langzeitstudie des [[Tropeninstitut]]s der LMU wird beginnend ab Sonntag 5. April 2020 eine Zufalls-Stichprobe der freiwillig Teilnehmenden, die ''München-Kohorte'', gebildet, die aus Angehörigen von ca. 3000 Haushalten bestehen soll. Diese 3. bis 5.000 Personen sollen voraussichtlich ein Jahr lang begleitet werden, um mehr über den Krankheitsverlauf zu erfahren. Dazu werden mit den freiwillig Teilnehmenden Bluttests und Fragebögen(Befragungen) wiederholt durchgeführt.
Die Tester der [[LMU|Universität]] werden quasi zur Beglaubigung jeweils von Polizisten begleitet. Es wird natürlich kein Druck zur Teilnahme ausgeübt. Mit den Polizisten wird auch der berechtigten Angst vor  Betrugsversuchen in der Art des Enkeltricks vorgebeugt.
* Stephan Handel beschreibt die Langzeitstudie dort: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/corona-muenchen-lmu-studie-dunkelziffer-1.4866592?fbclid Das Tropeninstitut der Ludwig-Maximilians-Universität will in einer großen Studie herausfinden, wie viele Menschen tatsächlich schon mit dem Coronavirus infiziert sind.]  SZ...)


[[Kategorie:Forschung]]
[[Kategorie:Forschung]]
[[Kategorie:Ludwig-Maximilians-Universität]]
[[Kategorie:Ludwig-Maximilians-Universität]]
[[kategorie:Institut]]
[[kategorie:Institut]]

Version vom 4. April 2020, 18:57 Uhr


Das Tropeninstitut der LMU



Über die Covid-19 - Langzeitstudie

Für eine umfassende epidemiologische Langzeitstudie des Tropeninstituts der LMU wird beginnend ab Sonntag 5. April 2020 eine Zufalls-Stichprobe der freiwillig Teilnehmenden, die München-Kohorte, gebildet, die aus Angehörigen von ca. 3000 Haushalten bestehen soll. Diese 3. bis 5.000 Personen sollen voraussichtlich ein Jahr lang begleitet werden, um mehr über den Krankheitsverlauf zu erfahren. Dazu werden mit den freiwillig Teilnehmenden Bluttests und Fragebögen(Befragungen) wiederholt durchgeführt.

Die Tester der Universität werden quasi zur Beglaubigung jeweils von Polizisten begleitet. Es wird natürlich kein Druck zur Teilnahme ausgeübt. Mit den Polizisten wird auch der berechtigten Angst vor Betrugsversuchen in der Art des Enkeltricks vorgebeugt.