Genossenschaft FrauenWohnen

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Die Genossenschaft FrauenWohnen (FrauenWohnen e G) ist eine Wohnungsbaugenossenschaft und entstand 1998 aus dem drei Jahre zuvor gegründeten Verein FrauenWohnen e.V.

Die erste Anlage der Vermietungs-Genossenschaft wurde 2007 in der Messestadt (Riem) fertiggestellt. Der Bau wurde von 2005 an von dem Forschungsprojekt ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen begleitet. Es folgten weitere Bauten im Münchner Westend (2013 fertiggestellt) und in Nordschwabing (Bezug für 2015 geplant).

Wohnungen

Die Wohnanlage in der Ingeborg-Bachmann-Straße in München-Riem besteht aus 49 Wohneinheiten und erfüllt energetisch den Passivhausstandard. Es ist komplett barrierefrei erbaut und verfügt über einen allgemeinen Gemeinschaftsraum, je einen Werk- und Fitnessraum, ein Gästeappartment, eine Büroeinheit und einen gemeinschaftlichen Nutzgarten. Die Wasserversorgung erfolgt ergänzend zum öffentlichen Wassernetz über einen Brunnen und eine Regenwasserzisterne, zur Stromversorgung trägt eine Photovoltaikanlage bei.

Die Wohnanlage in der Westendstraße 74 a–d besteht aus 27 Wohneinheiten und wurde in Kooperation mit der Münchner Genossenschaft Wogeno errichtet. Sie ist barrierefrei.

Die künftige Wohnanlage auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne in der Domagkstraße / Gertrud-Grunow-Straße wird gemeinsam mit der Wogeno errichtet. Von den insgesamt 80 Wohneinheiten, die um einen Innenhof angeordnet sind, gehören 42 der FrauenWohnen e G.

Weblinks

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Das Thema "Genossenschaft FrauenWohnen" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
Die Seite ist über diesen Link aufrufbar: FrauenWohnen.