33.111
Bearbeitungen
K (→Literatur und Nachweise: +2) |
K (text logischer) |
||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
In seiner Laufbahn erlangte er so manche Auszeichnungen und Ehrungen; Dr. Georg Simon Ohm; ordentl. Professor der Mathematik und Physik, Conservator der mathemat. physik. Sammlung der Universität, ord. Mitglied der königl. Akademie d. Wiss., Ritter des Verdienstordens vom heil. Michael, dann des Maximilians-Ordens. | In seiner Laufbahn erlangte er so manche Auszeichnungen und Ehrungen; Dr. Georg Simon Ohm; ordentl. Professor der Mathematik und Physik, Conservator der mathemat. physik. Sammlung der Universität, ord. Mitglied der königl. Akademie d. Wiss., Ritter des Verdienstordens vom heil. Michael, dann des Maximilians-Ordens. | ||
Ohm wurde im Herbst des Jahre 1839 ein Schulleiterposten an der Polytechnischen Schule in Nürnberg übertragen. | Ohm wurde im Herbst des Jahre 1839 ein Schulleiterposten an der Polytechnischen Schule in Nürnberg übertragen. Nach einigen weiteren Stationen in Europa, erhielt er im Jahre 1849, als Conservator der Mathematisch-Physikalischen Klasse der Wissenschaftlichen Sammlung des Bayerischen Staates mit Titel eines Professors und Doktors, die Berufung an die [[LMU|König-Ludwig-Maximilians Universität]] nach München. | ||
Nach der Ankunft in München in der Woche vom 7.- 10. Dezember [[1849]] wohnte er zuerst im Gasthof zur Blauen Traube, | Nach der Ankunft in München in der Woche vom 7.- 10. Dezember [[1849]] wohnte er zuerst im Gasthof zur Blauen Traube, in der [[Dienerstraße]], damals die Nummer 11. Eine feste Bleibe fand er schliesslich in dem Wohnhaus der [[Oberen Frühlingsstraße] 30 im, 1. Stock. | ||
er starb an einem Herzinfarkt in München am 6. Juli 1854. Hierzu lassen sich in der Neuen Münchener Zeitung vom 12. Juli 1854 folgende Zeilen finden; | er starb an einem Herzinfarkt in München am 6. Juli 1854. Hierzu lassen sich in der Neuen Münchener Zeitung vom 12. Juli 1854 folgende Zeilen finden; | ||
Bearbeitungen