Wilhelm Bertsch: Unterschied zwischen den Versionen

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Wilhelm Bertsch wurde als Sohn des Ehepaars, Tapezierermeister und Dekorateurs mit eigener Firma, Alois und dessen Frau Rosina Bertsch († 1. November 1898, 56 J.), in München geboren. Er hatte einen jüngeren Bruder, Karl Bertsch, Mitbegründer der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst, und Leiter der Münchner Abteilung. Er wuchs erst im Haus Arcisstraße 8, und später im nicht erhaltenen elterlichen Mehrfamilienhaus mit Werkstätten im Rückgebäude in der Arcisstraße 35, auf. Sein Vater Alois Bertsch stirbt im Alter von 71 Jahren am 22. Oktober 1908, und wird neben der Mutter auf dem Schwabinger Friedhof an der Ungererstraße beerdigt.
Wilhelm Bertsch wurde als Sohn des Ehepaars, Tapezierermeister und Dekorateurs mit eigener Firma, Alois und dessen Frau Rosina Bertsch († 1. November 1898, 56 J.), in München geboren. Er hatte einen jüngeren Bruder, Karl Bertsch, Mitbegründer der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst, und Leiter der Münchner Abteilung. Er wuchs erst im Haus Arcisstraße 8, und später im nicht erhaltenen elterlichen Mehrfamilienhaus mit Werkstätten im Rückgebäude in der Arcisstraße 35, auf. Sein Vater Alois Bertsch stirbt im Alter von 71 Jahren am 22. Oktober 1908, und wird neben der Mutter auf dem Schwabinger Friedhof an der Ungererstraße beerdigt.
== Gedenken ==
* Nach seinem tod wird Bertsch auf dem Sollner Friedhof beigesetzt. Im Jahr 1917 entsteht nach [[Paul Pfann]]'s Entwurf das zurückhaltende Grabmahl mit der Gedenkplatte im oberen Teil.
* Im Stadtteil Berg am Laim wird im Jahr 1925 die [[Bertschstraße]] nach ihm benannt.


== Gebäude ==
== Gebäude ==
32.239

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