Rumfordstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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== Ehemalige Gebäude ==
== Ehemalige Gebäude ==
* Auf Hausnummer 32. Ehedem die Heiliggeist-Roggenmühle. Später als Rumford Mühle<ref>Abbildung des Gebäudes auf dem Pettendorfer Foto DE-1992-FS-NL-PETT1-3131</ref> benannt. Der Mühlenbetrieb wurde mit dem Wasser der Verbindungsbäche des Heiliggeistmühlbachs und des Kaiblmühlbachs aufrecht erhalten. Im Gebäude befand sich auch ein Mühlenbaugeschäft der Familie Kramer. Das noch erhaltene Nachbarhaus, die Nummer 34, wurde 1889-1990 durch den Baumeister Georg Meister schräg an die Mühle angebaut. Da sich das Mühlengebäude bereits im Straßenverlauf der sich hier schräg zur Rumfordstraße abzweigenden Klenzestraße befand. Das Grundstück mit den Häusern der Mühle und den Werkstätten wurde durch Bombentreffer im 2. Weltkrieg stark beschädigt und durch einen Neubau ersetzt. Allerdings wurden die Gebäude hinter dem Mühlenanwesen nicht alle abgetragen. So bestehen seither an dieser Stelle, einem Hinterhof mit der Zufahrt über die Rumfordstraße 36, kleine niedrige Häuser mit Garagen, in denen sich ein Handwerkerhof angesiedelt hat.
* Auf Hausnummer 32. Ehedem die Heiliggeist-Roggenmühle. Später als Rumford Mühle<ref>Abbildung des Gebäudes auf dem Pettendorfer Foto DE-1992-FS-NL-PETT1-3131</ref> benannt. Der Mühlenbetrieb wurde mit dem Wasser der Verbindungsbäche des Heiliggeistmühlbachs und des Kaiblmühlbachs aufrecht erhalten. Im Gebäude befand sich auch ein Mühlenbaugeschäft der Familie Kramer. Das noch erhaltene Nachbarhaus, die Nummer 34, wurde 1889-1990 durch den Baumeister Georg Meister schräg an die Mühle angebaut. Da sich das Mühlengebäude bereits im Straßenverlauf der sich hier schräg zur Rumfordstraße abzweigenden Klenzestraße befand. Das Grundstück mit den Häusern der Mühle und den Werkstätten wurde durch Bombentreffer im 2. Weltkrieg stark beschädigt und durch einen Neubau ersetzt. Allerdings wurden die Gebäude hinter dem Mühlenanwesen nicht alle abgetragen. Über eine Zufahrt des Mietshauses Rumfordstraße 36, gibt es die Verbindung zum sogenannten Rumfordhof, kleine niedrige Häuser mit Garagen, in denen sich ein Handwerkerhof angesiedelt hat. Die Gebäude auf der Rückseite der ehemaligen Mühle wurden in den Jahren 1885 durch den Baumeister Max Albrecht (Hildegardstraße 19, vormals Ludwig Bayer) erbaut.


== Trambahn-Haltestelle ==
== Trambahn-Haltestelle ==
32.808

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