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[[Datei:Muetheatinerstrpreysingpal022018c85.jpg|thumb|Das [[Palais Preysing]], Ecke [[Theatinerstraße]] und Viscardigasse, in Blickrichtung zur [[Feldherrnhalle]]<br> (Aufn. Feb. 2018)]] | [[Datei:Muetheatinerstrpreysingpal022018c85.jpg|thumb|Das [[Palais Preysing]], Ecke [[Theatinerstraße]] und Viscardigasse, in Blickrichtung zur [[Feldherrnhalle]]<br> (Aufn. Feb. 2018)]] | ||
Die '''Viscardigasse''' in der Nähe des [[Odeonsplatz]]es ist eine Verbindungsstraße in der [[Altstadt]] zwischen der [[Theatinerstraße|Theatiner-]] und [[Residenzstraße]]. Sie wurde 1931 nach dem Barockbaumeister [[Giovanni Antonio Viscardi]] | Die '''Viscardigasse''' in der Nähe des [[Odeonsplatz]]es ist eine Verbindungsstraße in der [[Altstadt]] zwischen der [[Theatinerstraße|Theatiner-]] und [[Residenzstraße]]. | ||
Sie wurde im Jahr 1931 nach dem Barockbaumeister [[Giovanni Antonio Viscardi]], von vormals Preysing-Gasse in Viscardisgasse umbenannt. | |||
[[1933]] wurde, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten an der Ostseite der [[Feldherrnhalle]], entlang der Residenzstraße, eine Gedenktafel mit den Namen der Getöteten des [[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putschversuchs von 1923]] angebracht und von einer sog. „SS-Ehrenwache“ bewacht. Von den Vorübergehenden wurde der Hitlergruß verlangt. In der Folge wurde die Gasse von der Bevölkerung mit dem Namen ''Drückebergergassl'' (bzw. ''Drückebergergasse'') versehen, weil man sich auf dem Weg zur Residenz durch ihre Benützung dieser „Ehrerbietung“ einfach entziehen konnte. | [[1933]] wurde, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten an der Ostseite der [[Feldherrnhalle]], entlang der Residenzstraße, eine Gedenktafel mit den Namen der Getöteten des [[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putschversuchs von 1923]] angebracht und von einer sog. „SS-Ehrenwache“ bewacht. Von den Vorübergehenden wurde der Hitlergruß verlangt. In der Folge wurde die Gasse von der Bevölkerung mit dem Namen ''Drückebergergassl'' (bzw. ''Drückebergergasse'') versehen, weil man sich auf dem Weg zur Residenz durch ihre Benützung dieser „Ehrerbietung“ einfach entziehen konnte. | ||
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