Wilhelm Warmbach: Unterschied zwischen den Versionen

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== Noch zu ermitteln ==
== Noch zu ermitteln ==
* 1880-1881 - Dachauerstraße 9, Ecke mit der Marsstraße - Wohnhaus und Gasthaus - Bekannt als ''Central-Cafe Ungerer''. Das Gebäude erhielt seinen Namen durch den Bauherrn und Besitzer, Eugen Ungerer. Bereits in den 1850er bis 1870er Jahre gab es ein Cafe Ungerer im Tal. Aber auch in der Brienner Straße gab es für einige Jahre ein Cafe Ungerer, dieses wurde nach 27 Jahren, im Mai 1887 geschlossen. An selber Stelle wurde im August 1887 das Cafe Zentral neu eröffnet.  
* 1880-1881 - Dachauerstraße 9, Ecke mit der Marsstraße - Wohnhaus und Gasthaus - Bekannt als ''Central-Cafe Ungerer''. Das Gebäude erhielt seinen Namen durch den Bauherrn und Besitzer, Eugen Ungerer. Bereits in den 1850er bis 1870er Jahre gab es ein Cafe Ungerer im Tal. Aber auch in der Brienner Straße gab es für einige Jahre ein Cafe Ungerer, auch Betreiber des Ugerer Bads, dieses wurde nach 27 Jahren, im Mai 1887 geschlossen. An selber Stelle wurde im August 1887 das Cafe Zentral neu eröffnet.  
* 1881 - Viktualienmarkt 13, nun Hausnummer 6, Gebäude neu Überbaut, neben Petersplatz 8, naben Gebäude Cafe Neumayr, - Sogenannte ''Gautschhaus'', ein bereits 1874 errichtetes Gebäuder über dem ''Roßschwemmbach''. Von Warmbach neu, umgebaut und in ein Wohn-, und Wirtschaftsgebäude umgewandelt.
* 1881 - Viktualienmarkt 13, nun Hausnummer 6, Gebäude neu Überbaut, neben Petersplatz 8, naben Gebäude Cafe Neumayr, - Sogenannte ''Gautschhaus'', ein bereits 1874 errichtetes Gebäuder über dem ''Roßschwemmbach''. Von Warmbach neu, umgebaut und in ein Wohn-, und Wirtschaftsgebäude umgewandelt.
* 1892 - Blutenburgstraße 115 - Zwei Rückgebäude. Die Wohnhäuser befanden sich unmittelbar neben dem ehemaligen Trambahndepot. Dieses war auf einem Areal zwischen der Nymphenburgerstraße und der Blutenburgstraße. Von den ehemaligen Bauwerken des Trambahndepos ist nur eine Einfriedungsmauer entlang der Blutenburgstraße erhalten.
* 1892 - Blutenburgstraße 115 - Zwei Rückgebäude. Die Wohnhäuser befanden sich unmittelbar neben dem ehemaligen Trambahndepot. Dieses war auf einem Areal zwischen der Nymphenburgerstraße und der Blutenburgstraße. Von den ehemaligen Bauwerken des Trambahndepos ist nur eine Einfriedungsmauer entlang der Blutenburgstraße erhalten.
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