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Sie wurde benannt nach '''Johann Menrad''' (1859–1922), der Stiftungen für hilfsbedürftige Personen ins Leben rief. | Sie wurde benannt nach '''Johann Menrad''' (1859–1922), der Stiftungen für hilfsbedürftige Personen ins Leben rief. | ||
Bis 1970 hatte die [[Schlörstraße]] eine komplette Durchbringung von der [[Stupfstraße]] bis zur [[Landshuter Allee]]. Ab 1971 wurde eine Neubausiedlung im Zentrum des rechteckigen Areals, eingefasst von der Hirschbergstraße, Renatastraße, Schluderstraße und Sedlmayrstraße, errichtet. Die Schlörstraße | Bis 1970 hatte die [[Schlörstraße]] eine komplette Durchbringung von der [[Stupfstraße]] bis zur [[Landshuter Allee]]. Ab 1971 wurde eine Neubausiedlung im Zentrum des rechteckigen Areals, eingefasst von der Hirschbergstraße, Renatastraße, Schluderstraße und Sedlmayrstraße, errichtet. Die Schlörstraße beginnt seither vor dieser Siedling. Da die Schlörstraße beginnend an der Sedlmayrstraße als Einbahnstraße,ausgelegt ist, kann mit Kraftfahrzeiugen nur mit dem Laufweg gen Landshuter Allee gefahren werden. Um von der Menradstraße zur Schlörstraße zu gelangen kann das nur über die Sedlmayrstraße erfolgen. Dabei muss die Siedlung komplett umfahren werden. Das Verbindungsstück durch die Wohnbausiedlung ist zu Fuß, per Fahrrad, oder zum be-, und entladen möglich. Auf der gegenüberliegenden Seite dieser Neubausiedlung, an der Renatastraße, wurde das ehemalige Teilstück der Schlörstraße in Menradstraße umbenannt. | ||
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