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Er hielt Kontakt zu Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe und Ludwig Grote und setzte sich mit den Ideen des Bauhauses auseinander. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt er die Möglichkeit, viele seiner Wohnhäuser zu realisieren. 1931–1933 errichtete er in München eines der ersten Flachdachwohnhäuser in Bayern für [[Karl Schwend]]. Ab 1933 wurde von den Nazis der Bau von Flachdächern verboten und er wurde verwarnt. | Er hielt Kontakt zu Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe und Ludwig Grote und setzte sich mit den Ideen des Bauhauses auseinander. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt er die Möglichkeit, viele seiner Wohnhäuser zu realisieren. 1931–1933 errichtete er in München eines der ersten Flachdachwohnhäuser in Bayern für [[Karl Schwend]]. Ab 1933 wurde von den Nazis der Bau von Flachdächern verboten und er wurde verwarnt. | ||
Danach errichtete er seine hellen sonnigen Wohnhäuser mit dem von ihm erdachten Modell halt mit Dach, ohne seinen Stil der Einfachheit und Leichtigkeit zu ändern. So erbaute er Häuser für Professoren und Ärzte und auch für Künstler wie den Regisseur [[Otto Falckenberg]] und den Dichter [[Josef Martin Bauer]]. | Danach errichtete er seine hellen sonnigen Wohnhäuser mit dem von ihm erdachten Modell halt mit Dach, ohne seinen Stil der Einfachheit und Leichtigkeit zu ändern. So erbaute er Häuser für Professoren und Ärzte und auch für Künstler wie den Maler [[Max Rauh]], den Regisseur [[Otto Falckenberg]] und den Dichter [[Josef Martin Bauer]]. | ||
Mit 26 Jahren erhielt er von Hugo Junkers den Auftrag, eine [[Junkers-Siedlung]] in [[Grünwald]] zu errichten. | Mit 26 Jahren erhielt er von Hugo Junkers den Auftrag, eine [[Junkers-Siedlung]] in [[Grünwald]] zu errichten. | ||
Ab 1932 war seine Büroadresse in der [[Ottostraße]] 8/ [[Brienner Straße|Briennerstr.]] 8c. Dank der vielen Aufträge mietete er bald noch Büroräume für die Zeichner in der [[Giselastraße]] 21 dazu. | |||
Von 1949-1952 arbeitete Sep Ruf in einer Arbeitsgemeinschaft mit Otto Apel, Rudolf Letocha, Rohrer und Herdt, danach gab es projektbezogene Zusammenarbeit mit [[Theo Pabst]]. | Von 1949-1952 arbeitete Sep Ruf in einer Arbeitsgemeinschaft mit Otto Apel, Rudolf Letocha, Rohrer und Herdt, danach gab es projektbezogene Zusammenarbeit mit [[Theo Pabst]]. | ||
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Nach ihm benannt ist der [[Sep-Ruf-Weg]] in [[Pasing]]. | Nach ihm benannt ist der [[Sep-Ruf-Weg]] in [[Pasing]]. | ||
==Werke in München (Auswahl)== | ===Werke in München (Auswahl)=== | ||
* [[Neue Maxburg]] mit [[BMW-Pavillon]] und ehemaliger Karmeliterkirche St. Nikolaus | * [[Neue Maxburg]] mit [[BMW-Pavillon]] und ehemaliger Karmeliterkirche St. Nikolaus | ||
* [[Royal Filmpalast]] | * [[Royal Filmpalast]] | ||
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* [[Amerikanisches Generalkonsulat]] | * [[Amerikanisches Generalkonsulat]] | ||
* Verschiedene Bauten im [[Tucherpark]] | * Verschiedene Bauten im [[Tucherpark]] | ||
=== Weblinks === | |||
* [https://www.sep-ruf.com/39994.html Sep Ruf`s Biografie] (bei sep-ruf.com ) | |||
{{Wikipedia}} | {{Wikipedia}} | ||
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