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In Wien traf er auf Simon Sechter, der sich um ihn wie ein Vater kümmerte und der ihn als Berater heranzog. Der Opernkomponist Josef Weigl schulte ihn in Harmonielehre und Kontrapunkt. Er fand Aufnahme in den Künstlerkreis um Franz Schubert und [[Moritz von Schwind]] und wurde ein enger Freund Schuberts. Auch mit Beethoven stand er in Kontakt. | In Wien traf er auf Simon Sechter, der sich um ihn wie ein Vater kümmerte und der ihn als Berater heranzog. Der Opernkomponist Josef Weigl schulte ihn in Harmonielehre und Kontrapunkt. Er fand Aufnahme in den Künstlerkreis um Franz Schubert und [[Moritz von Schwind]] und wurde ein enger Freund Schuberts. Auch mit Beethoven stand er in Kontakt. | ||
Bestattet auf [[Alter Südlicher Friedhof]] (vgl. Bild vom Grabmal). | |||
===Erste Erfolge=== | ===Erste Erfolge=== | ||
[[1826]] wurde Lachner Vizekapellmeister und [[1828]] Erster Kapellmeister am Kärntnertor-Theater in Wien, danach von [[1834]] bis [[1836]] Hofkapellmeister in Mannheim. 1836 kehrte er nach München zurück, wo er Dirigent der [[Nationaltheater|Hofoper]], der Konzerte der [[Hochschule für Musik und Theater München|Musikalischen Akademie]] und der Königlichen Vokalkapelle war. Diese Berufung zum Hofkapellmeister erfolgte aus Anlass seiner ''Sinfonia passionata'', die in Wien [[1835]] den großen Preis gewann. | [[1826]] wurde Lachner Vizekapellmeister und [[1828]] Erster Kapellmeister am Kärntnertor-Theater in Wien, danach von [[1834]] bis [[1836]] Hofkapellmeister in Mannheim. 1836 kehrte er nach München zurück, wo er Dirigent der [[Nationaltheater|Hofoper]], der Konzerte der [[Hochschule für Musik und Theater München|Musikalischen Akademie]] und der Königlichen Vokalkapelle war. Diese Berufung zum Hofkapellmeister erfolgte aus Anlass seiner ''Sinfonia passionata'', die in Wien [[1835]] den großen Preis gewann. | ||
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