SS-Schießplatz Hebertshausen: Unterschied zwischen den Versionen

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Er ist seit den 1960er Jahren eine Gedenkstätte für NS-Opfer. Eigentlich müßte hier eine Kriegsgräberstätte errichtet werden.  
Er ist seit den 1960er Jahren eine Gedenkstätte für NS-Opfer. Eigentlich müßte hier eine Kriegsgräberstätte errichtet werden. Für die Gedenkinstallation "Ort der Namen" sind bis jetzt von ungefähr eintausend Opfer identifiziert worden.
   
   


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* Gabriele Hammermann, Andrea Riedle (beide Hrsg.): ''Der Massenmord an den sowjetischen Kriegsgefangenen auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen 1941-1942.'' Wallstein-Verlag, Göttingen 2020. Weitere Autorinnen: Anja Deutsch, [[Dirk Riedel]], Kerstin Schwenke. 208 Seiten. ISBN 9783835336483. ([https://www.sueddeutsche.de/politik/verbrechen-ss-dachau-1.4943507 Rezension in der Süddeutschen Zeitung])
* Gabriele Hammermann, Andrea Riedle (beide Hrsg.): ''Der Massenmord an den sowjetischen Kriegsgefangenen auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen 1941-1942.'' Wallstein-Verlag, Göttingen 2020. Weitere Autorinnen: Anja Deutsch, [[Dirk Riedel]], Kerstin Schwenke. 208 Seiten. ISBN 9783835336483. ([https://www.sueddeutsche.de/politik/verbrechen-ss-dachau-1.4943507 Rezension in der Süddeutschen Zeitung]. Im Buch stehen auch die Biografien von neun Dachauer Opfern und einem Überlebenden.)


===Weblinks, Siehe auch===
===Weblinks, Siehe auch===
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