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1833: Ehrenbürger von Heidelberg | 1833: Ehrenbürger von Heidelberg | ||
Seit 1838 Mitglied der Royal Society of Edinburgh | Seit 1838 Mitglied der Royal Society of Edinburgh | ||
1849 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. | 1849 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. | ||
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Die Grabstätte von Friedrich Tiedemann befindet sich inzwischen im Grab seines Schwiegersohns [[Theodor von Bischoff]] auf dem [[Alter Südfriedhof|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 42, Reihe 13, Platz 14 | Die Grabstätte von Friedrich Tiedemann befindet sich inzwischen im Grab seines Schwiegersohns [[Theodor von Bischoff]] auf dem [[Alter Südfriedhof|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 42, Reihe 13, Platz 14. | ||
Friedrich Tiedemanns Tochter [[Kunigunde von Bischoff]] (geborene Tiedemann, * 3. März 1809, Nürnberg † 23. März 1889) hatte die Grabstelle 1861 ursprünglich für ihren Vater erworben, bevor die Grabstelle beim Tod ihres Mannes Theodor von Bischoff 1883 in das „Familiengrab Bischoff“ umgewandelt und vergrößert wurde. Friedrich Tiedemann selbst ist auf dem Grabstein nicht mehr erwähnt.<ref>Claudia Denk, John Ziesemer: „Grabstätte 186“ in ''Kunst und Memoria, Der Alte Südliche Friedhof in München'' (2014), S. 497 ff</ref> | Friedrich Tiedemanns Tochter [[Kunigunde von Bischoff]] (geborene Tiedemann, * 3. März 1809, Nürnberg † 23. März 1889) hatte die Grabstelle 1861 ursprünglich für ihren Vater erworben, bevor die Grabstelle beim Tod ihres Mannes Theodor von Bischoff 1883 in das „Familiengrab Bischoff“ umgewandelt und vergrößert wurde. Friedrich Tiedemann selbst ist auf dem Grabstein nicht mehr erwähnt.<ref>Claudia Denk, John Ziesemer: „Grabstätte 186“ in ''Kunst und Memoria, Der Alte Südliche Friedhof in München'' (2014), S. 497 ff</ref> | ||
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