Sternwarte: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:


Die '''Volkssternwarte München''' liegt im Osten Münchens, etwas südlich vom [[Ostbahnhof]] in der [[Rosenheimer Straße]], also mit dem [[ÖPNV]] gut erreichbar. Vom Bahnhof mit einem [[Bus]] der Linie 155, 55 oder 145 drei Stationen bis zur Haltestelle [[Anzinger Straße]].
Die '''Volkssternwarte München''' liegt im Osten Münchens, etwas südlich vom [[Ostbahnhof]] in der [[Rosenheimer Straße]], also mit dem [[ÖPNV]] gut erreichbar. Vom Bahnhof mit einem [[Bus]] der Linie 155, 55 oder 145 drei Stationen bis zur Haltestelle [[Anzinger Straße]].
=und heute …=
ist Mond-Schaulaufen: denn
= heute ist Mond-Montag=
Es ist ein Montag.
Es ist Vollmond, es gibt vielleicht einen klaren Nachthimmel.
Die Umlaufbahn steht supergünstig - ein Supermond. Also ist heute endlich mal wieder '''Mond-Montag'''
Durch die elliptische Mondbahn ist er heute ''nur 350 000 Kilometer'' entfernt, sonst bis zu 406 000 km. Dadurch kann er klarer und größer als sonst erscheinen. Ein deshalb ''Supermond'' genannter Vollmond sieht ein paar Prozent größer und heller aus als andere Vollmonde im übrigen Jahr.
* [http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_79537152/supermond-am-14-11-die-schoensten-fotos-vom-vollmond-heute.html vollmond heute]
* [http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=38666 Ein Nasa-Filmchen]


=== Anschrift der Volkssternwarte===
=== Anschrift der Volkssternwarte===
Zeile 30: Zeile 9:
* [[Rosenheimer Straße]] 145h
* [[Rosenheimer Straße]] 145h
* [[81671]] München
* [[81671]] München


==Sternwarte im Deutschen Museum ==
==Sternwarte im Deutschen Museum ==


Mit der modernsten Technik und 160 Sitzplätze zeigt das Planetarium im [[Deutschen Museum]] auch bei Wolken gestochen scharfe Sternbilder. Es ist nach einer grundlegenden Sanierung wieder geöffnet. Mit einem feinmechanisch-optischen Sternenprojektor und einer digitalen Projektionsanlage bekommen die Besucher tiefe Einblicke weit hinaus in das Universum.  
Mit moderner Technik und auf 160 Sitzplätzen zeigt das ''Planetarium'' im [[Deutschen Museum]] auch bei Wolken gestochen scharfe Sternbilder. Es ist nach einer grundlegenden Sanierung wieder geöffnet. Mit einem feinmechanisch-optischen Sternenprojektor und einer digitalen Projektionsanlage bekommen die Besucher tiefe Einblicke weit hinaus in das Universum.  


Die Sternwarte hat zwei Beobachtungskuppeln. Der Blick durch das Teleskop ist sogar tagsüber möglich. Neueste Technik erlaubt zu jeder Tageszeit fesselnde Bilder aus dem fernen Kosmos und den Sternen direkt über München. Die Ostkuppel mit ihrem Görz-Spiegelteleskop, das für die totale Sonnenfinsternis in Norwegen am 21. Aug. [[1914]] entwickelt wurde, hat eine Brennweite von 3600 mm - das ist etwa das Zehnfache eines professionellen Zoomobjektivs. Das Instrument verfügt inzwischen über eine Motorisierung mit Computersteuerung. Himmelsobjekte können so automatisch angefahren und verfolgt werden.
Die Sternwarte selbst hat zwei Beobachtungskuppeln. Der Blick durch das Teleskop ist dort sogar tagsüber möglich. Neueste Technik erlaubt zu jeder Tageszeit fesselnde Bilder aus dem fernen Kosmos und den Sternen direkt über München und auf das Panorama der Stadt. Die Ostkuppel mit ihrem Görz-Spiegelteleskop, das für die totale Sonnenfinsternis in Norwegen am 21. Aug. [[1914]] entwickelt wurde, hat eine Brennweite von 3600 mm - das ist etwa das Zehnfache eines professionellen Zoomobjektivs. Das Instrument verfügt inzwischen über eine Motorisierung mit Computersteuerung. Himmelsobjekte können so automatisch angefahren und verfolgt werden.
   
   
Die Westkuppel mit einem Refraktor (Linsenfernrohr) wurde [[1924]]/25 von der Firma Zeiss speziell für das Deutsche Museum konzipiert und kam im April [[2012]] nach einer umfangreichen Restauration zurück in die ebenfalls renovierte Westkuppel. Das Teleskop hat ein fünf Meter langes Fernrohr, also mit einer Brennweite von 5000 mm. Es wiegt mehr als acht Tonnen.
Die Westkuppel mit einem Refraktor (Linsenfernrohr) wurde [[1924]]/25 von der Firma Zeiss speziell für das Deutsche Museum konzipiert und kam im April [[2012]] nach einer umfangreichen Restauration zurück in die ebenfalls renovierte Westkuppel. Das Teleskop hat ein fünf Meter langes Fernrohr, also mit einer Brennweite von 5000 mm. Es wiegt mehr als acht Tonnen.
988

Bearbeitungen

Navigationsmenü