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1. 1920 war das ein Nebenzimmer des Münchner [[Sterneckerbräu]]s am [[Isartor]] | 1. 1920 war das ein Nebenzimmer des Münchner [[Sterneckerbräu]]s am [[Isartor]] | ||
2. 1921 Umzug in die Räume eines ehemaligen Wirtshauses in der [[Corneliusstraße]] 12. | 2. 1921: Umzug in die Räume eines ehemaligen Wirtshauses in der [[Corneliusstraße]] 12. | ||
:1923 - Verbot der NSDAP im November 1923 nach dem [[Ludendorff-Hitler-Putsch]] | |||
3. Ab Februar 1925 überließ Max Amann (1891–1957), Leiter des Parteiverlages der neu wieder gegründeten NSDAP ein Zimmer in der [[Thierschstraße]] 15. | |||
:Der Franz-Eher-Verlag hatte seine Verlags- und Druckräume in den Schellinghöfen (Ecke [[Schellingstraße|Schelling-]]/[[Barer Straße]]) in der Maxvorstadt. Die erste NSDAP-Parteizentrale in der Schellingstraße 50 lag auf der anderen Seite der Straße; siehe 4. | |||
4. 1925 Umzug in das Rückgebäude | 4. 1925: Umzug in das Rückgebäude Schellingstraße 50 (Räume von Heinrich Hoffmann (1885–1957). Bis 1930 wurden dort immer mehr Räume, schließlich das ganze Gebäude genutzt. | ||
== Braunes Haus 1930 - 1937 == | == Braunes Haus 1930 - 1937 == |
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