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Anhand alter Ansichten, Fotos und Zeichnugen ist zu sehen, dass auf dem Mariahilfplatz in der Au, bereits vor gut 170 Jahren ein kleiner einfacher Brunnen gestellt war. In neuerer Zeit trugen nun die Bürger der Au den Wunsch im Herzen, den im zweiten Weltkrieg zerstörten Brunnen durch einen neuen, ähnlich aussehenden Wasserspeier, an alter Stelle, wieder zu ersetzen. Dieser ehemals im klassizischtischen Typus errichtete Brunnen trug auf dem Haupt als Abschluss eine Kugel. In den frühen 1980-er Jahren konnte nun ein neuer Brunnen in Auftrag gegeben werden. Anhand von fotografischen Vorlagen schuf der Steinmetz Konstantin Frick eine Brunnenschale, dem alten Wasserspiel stark angelehnt, auf der mittig eine Säule gestellt ist. Zur malerischen Ausgestaltung tauschte Frick die einfache Kugelform des Oberbaus gegen eine Madonnenfigur, deren Vorbild, die im Krieg stark beschädigte Schutzmantelmadonna aus der Kirche war. Das Wasser entspringt aus dem Mund einer Fratze, dass näkicsch die Zunge gestreckt hat. Dieses Kleinod ist aus Metall gefertigt. | |||
==Quellen/Weblinks== | ==Quellen/Weblinks== |
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