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Zum 100jährigen Geburtstag Ohms erhielt auch ein Straßenzug den Namen des Physikers und Forschers. Seit Anfang des Jahres [[1890]] war der Name [[Ohmstraße]] amtlich. | Zum 100jährigen Geburtstag Ohms erhielt auch ein Straßenzug den Namen des Physikers und Forschers. Seit Anfang des Jahres [[1890]] war der Name [[Ohmstraße]] amtlich. | ||
[[Datei:MueOhmDenk2013a.jpg|thumb|300px|Ohm Denkmal Zustand 2013]] | |||
Am 5. Juli 1895 wurde das Denkmal Ohms in der kleinen Parkanlage an dem Gebäude des [[Hochschule München|Polytechnikums]], einem Bau von [[Gottfried von Neureuther|Neureuther]], an der [[Arcisstraße]] enthüllt. Der Entwurf stammte von [[Friedrich von Thiersch|Thiersch]]. Die Ausführung wurde dem Bildhauer [[Wilhelm von Rümann|Rümann]] übertragen. Im Jahre 1929 musste das Denkmal dem Neu- und Anbau von [[German Bestelmeyer]] weichen. Und so überstand es die Jahre im Hof der [[TUM|Technischen Hochschule]] den Bombenhagel, ringsum fiel alles in Schutt und Asche, das Denkmal aber stand, was alte Fotoansichten aus der Nachkriegszeit belegen. Zur Neuaufstellung gelangte das Denkmal an die [[Theresienstraße]] an den Neubau der Materialprüfungsanstalt. Der wunderschön gestaltete Sockel konnte scheinbar nicht gerettet werden. Heute steht Ohm auf einem nichtssagenden Betonfundament, und ''schmiegt'' sich perfekt an die Sichtbeton-Alu-Glas-Fassade des Bauwerks. | Am 5. Juli 1895 wurde das Denkmal Ohms in der kleinen Parkanlage an dem Gebäude des [[Hochschule München|Polytechnikums]], einem Bau von [[Gottfried von Neureuther|Neureuther]], an der [[Arcisstraße]] enthüllt. Der Entwurf stammte von [[Friedrich von Thiersch|Thiersch]]. Die Ausführung wurde dem Bildhauer [[Wilhelm von Rümann|Rümann]] übertragen. Im Jahre 1929 musste das Denkmal dem Neu- und Anbau von [[German Bestelmeyer]] weichen. Und so überstand es die Jahre im Hof der [[TUM|Technischen Hochschule]] den Bombenhagel, ringsum fiel alles in Schutt und Asche, das Denkmal aber stand, was alte Fotoansichten aus der Nachkriegszeit belegen. Zur Neuaufstellung gelangte das Denkmal an die [[Theresienstraße]] an den Neubau der Materialprüfungsanstalt. Der wunderschön gestaltete Sockel konnte scheinbar nicht gerettet werden. Heute steht Ohm auf einem nichtssagenden Betonfundament, und ''schmiegt'' sich perfekt an die Sichtbeton-Alu-Glas-Fassade des Bauwerks. | ||
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