Seerosenpreis
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Der Seerosenpreis ist eine Auszeichnung für ältere, verdiente Bildende Künstler aus dem Raum München, die jährlich verliehen wird. Die Auszeichnung wurde 1962 auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel und des Malers Hermann Geiseler von der Stadt München gestiftet. Preisträger können auch Künstler sein, die in ihrem Kunstleben eng mit München verbunden sind. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert.
Der nächste Auszeichnungstermin ist voraussichtlich im August 2026 im Alten Botanischen Garten, Sophienstraße 7, München.
Preisträger seit 2015
- 2015: Stefanie Unruh, Dieter Villinger[1]
- 2016: Tobias Krug, Franz Ferdinand Wörle[2]
- 2017: Jochen Sendler, Hans Schork
- 2018: Dorit Winzens-Bredernitz, Ekkeland Götze[3]
- 2019: Maria Rucker (Bildhauerin), Albert Lohr (Maler und Grafiker)[4]
- 2022: Doris Hahlweg, Roland Helmer[5]
- 2024 Annette Lucks, Susanne Thiemann[6]
- 2025: Trisha Kanellopoulos und Sabine Straub (Bildhauerin)
Weblinks
- Maria Rucker: Internetauftritt
- luftmuseum.de über Maria Rucker, Preisträgerin von 2019
- Seerosenkreis: „Über uns“
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Das Thema "Seerosenpreis" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Seerosenpreis.
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- ↑ Süddeutsche Zeitung, 8. Juni 2015: Seerosenpreis für Unruh und Villinger
- ↑ Gesellschaft Freunde der Künste, 16. Juli 2016: Tobias Krug und Franz Ferdinand Wörle erhalten den Seerosenpreis der Landeshauptstadt München.
- ↑ Süddeutsche Zeitung, 14. September 2018: Seerosenpreis für Winzens und Ekkeland
- ↑ Rathaus-Umschau 147/2019: Verleihung des Seerosenpreises 2019
- ↑ https://ru.muenchen.de/2022/150/Seerosenpreis-Kunstausstellung-im-Alten-Botanischen-Garten-102698
- ↑ Seerosenkreis: Seerosenpreis 2024 – DER SEEROSENKREIS