Diskussion:Leopoldischlössl
Schönberg
Schönberg ist sicher einen eigenen Artikel wert (siehe den Beitrag von Wolfgang Görl in der SZ). Deshalb habe ich die Überschrift wieder herausgenommen und erst einmal einen Rotlink angelegt.--Keuk (Diskussion) 15:59, 15. Feb. 2026 (CET)
- ok, bin immer erst für Informationen, die einen Zusammenhang herstellen, daher dachte ich, dies sei erstmal ein gute Platz. Grüsse,richard --Fentriss (Diskussion) 16:04, 15. Feb. 2026 (CET)
Der Birwirth - Das Haus
Bekanntmachung.
- Auf Andringen eines Hypothekgläubigers wird Samstags
den 1. Februar l. J. Vormittags von 10–12 Uhr, auf dießseitigem Gerichtslokale, das Anwesen des verstorbenen Bierwirths Zachäus Leopold, Nro. 26 an der Blumenstraße mit der darauf radizirten Tafernwirthschaftsgerechtsame, (zum Fezengarten genannt) bestehend in einem einstöckigen Wohnhauſe mit Mezaninen-Wohnung, einem Keller, einem Oekonomiegebäude, Schlachthäuschen, Holzhütte und Vorplatz (Garten) gerichtlich geschätzt auf 15,000 f. und einverleibt der Brandserſicherung um 5000 fl., dagegen belastet mit 6000 f. Ewiggeld und 7000 fl. Hypothek Kapitalien, an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Kaufslustige werden hiezu mit dem Anhange eingeladen, daß der Hinschlag nach §. 64 des Hypothekengesetzes erfolgen werde. Den 7. Jänner 1834. K. B. Kreis- und Stadtgericht München. Graf Lerchenfeld, Direktor. -Münchener politische Zeitung : mit allerhöchstem Privilegium. 1834 No, 13, Mittwoch 15. Januar 1834-