Diskussion:Bücherbrett

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Gestaltung, Layout

Hallo,

habe im Abschnitt "Geschichte " versuchsweise einen Test mit fettgesetzten Nachnamen vorgenommen. Um zu sehen, ob in längeren Listen diese fettgesetzten Nachnamen eine Hilfe sind oder ob sie eher ablenken (z B von den Buchtiteln).

Üblich ist diese Gestaltung ja nicht. Und weil das mit weiteren zwei Klicks auch mehr Arbeit und eine Fehlermöglichkeit darstellt ist es auch nicht ganz unproblematisch. Bitte gelegentlich um Rückmeldung. Fr. Grüße --Blass, 08:37 Uhr, 23. Juli 2015

Bedenken angesichts der "3K"

Moin Moin liebe Kolleg(inn)en,

Ich mache mir ernsthaft Gedanken, ob es nicht das Beste wäre den Artikel zu splitten. Warum? - hier verweise ich auf die 3 Kahs, denn der Artikel ist mit 35 (!) Hauptüberschriften merklich zu lang.

Was meint ihr?

--WuffiWuff2 (Diskussion) 10:12, 26. Sep. 2018 (CDT)

Bibliografieen sind immer zu lang. Jedenfalls, wenn sie gut sind. Sie sind ja auch nicht zum Durchlesen von Aa bis Zz gedacht. Das würde ich nicht als Gegenargument gelten lassen. Sondern eher zum Durchsuchen. Es gibt ja eine gute Unterteilung. Oder? Sonst würden bei getrennten Artikeln manche Bücher drei, viermal zu nennen sein, weil sie für verschiedene Themen interessant sind. Wer nach einer Autorin, einem Thema sucht, kann hier mit einmaligem Suchauftrag fündig werden, ohne in verschiedenen Dateien suchen zu müssen. Und es ist jetzt recht einfach, in benachbarten Kapiteln zu „wühlen“.
Wer eine knappe Buch-Empfehlung zu einem Thema sucht, sollte eigentlich im Fachartikel und der dortigen Bücherauswahl gut bedient werden. Meine Meinung.
Die 35 Hauptüberschriften könnten evtl. in einem Zusazartikel erklärt werden, nach: wie ist die Einteilung zu verstehen? Oder sowas. Hast du das gemeint? LG --Baha (Diskussion) 18:36, 17. Okt. 2018 (CEST)