Die Kupferhammerstraße in Giesing führt von der Pilgersheimer Straße zur Lohstraße.

Straßennamenschild der Kupferhammerstraße.

Sie wurde benannt nach einem früher dort befindlichen Haus Zum Kupferhammer-Sepp, dessen Bewohner im Kupferhammerwerk arbeitete.

An der Einmündung von der Pilgersheimer Straße kommend stand einst ein Brausebad mit Bedürfnisanstalt, ein zweistöckiger Bau mit einem Hochkeller. Dieser war in den Jahren von 1905 bis 1906 nach Entwürfen des Architekten Richard Schachner erbaut worden.

Adressbucheintrag 1880

Kupferhammerstraße: Nahe der Südwestecke des Nikolai-Spitale gehörenden Gartens befand sich vor Beginn des Braunauer-Eisenbahnbaues ein Häuschen mit dem Namen "zum Kupferhammer-Sepp", weil einer seiner Inwohner in dem Kupferhammer-Walzwerk links der Isar (Staubstraße Nr. 1) arbeitete. Der hiedurch erklärte Name ist offiziell seit Ende 1867.

Lage

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