Icking: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
== Literatur ==
* Dorle Gribl: ''So lebte man im Isartal. Die Geschichte der Familie Bauer vom 16. bis zum 19. Jahrhundert''. [[Volk Verlag]], München, 2008. ISBN 978-3-937200-54-5
* Dorle Gribl: ''So lebte man im Isartal. Die Geschichte der Familie Bauer vom 16. bis zum 19. Jahrhundert''. [[Volk Verlag]], München, 2008. ISBN 978-3-937200-54-5
== Bekannte Einwohner ==
* Prof. Dr. {{WL2|Knut Borchardt}} (1929–2023), Ordinarius für Wirtschaftsgeschichte an der [[LMU]] München lebte lange Zeit in Icking.


==Lage==
==Lage==

Aktuelle Version vom 7. August 2024, 11:34 Uhr

Icking ist eine Gemeinde auf dem westlichen Hochufer der Isar mit ca. 3.700 Einwohnerinnen und Einwohnern im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ca. 20 km südlich von München-Stadtmitte. Dazu gehören die Ortsteile

  • Attenhausen
  • Dorfen
  • Holzen
  • Irschenhausen
  • Meilenberg
  • Obere Alpe
  • Schützenried
  • Schlederloh
  • Spatzenloh
  • Wadlhausen
  • Walchstadt

Historisch war es eine Hofmark des Klosters Schäftlarn.

S-Bahnhof Icking

Icking ist auch mit der S-Bahn erreichbar. Am gleichnamigen Bahnhof hält auch die Linie München S7.png. Des weiteren besteht dort eine Umsteigemöglichkeit zur Linie 974.

Anschlussmöglichkeiten von Icking
< Vorherige Station Linien Nächste Station >
Wolfratshausen München S7.png Ebenhausen-Schäftlarn

Literatur

  • Dorle Gribl: So lebte man im Isartal. Die Geschichte der Familie Bauer vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Volk Verlag, München, 2008. ISBN 978-3-937200-54-5

Bekannte Einwohner

  • Prof. Dr. Knut BorchardtW (1929–2023), Ordinarius für Wirtschaftsgeschichte an der LMU München lebte lange Zeit in Icking.

Lage

>> Geographische Lage von "Icking" im Kartenverzeichnis auf toolforge.org

Weblinks

Www.png www.icking.de, offizielle Website der Gemeinde

Wikipedia.png
Das Thema "Icking" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Icking.