Max Weber (1823-1893): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Max Weber''' (* 7. Juni [[1823]], † 20. April [[1893]])<ref>Zeitungsausgabe: Münchner neueste Nachrichten : Wirtschaftsblatt, alpine und Sport-Zeitung, Theater- und Kunst-Chronik. 1893 = Jg. 46, 12•Morgen-Blatt, 29.12.1893; Rückblick, Teil 3, ''die Todten des Jahres 1893'', Diplomaten, Parlamentarier, Beamten; Darunter auch Max Weber für den 20. April"</ref>(Südfriedhof) war ein Haidhauser Gemeindeschreiber und späterer Münchner Magistratsrat, und verstarb in seiner Wohnung 3. Stock in der [[Herrnstraße]] 36<ref>Adressbuch von München 1893, München November 1892; Herrnstraße 36 (Staßen - S. 155)</ref>, nicht mehr bestehendes Haus unmittelbar am Isartorplatz, an einem Schlaganfall. Bis zur Eingemeindung [[Haidhausen]]s war er rechtskundiger Gemeindeschreiber der Gemeinde Haidhausen, später rechtskundiger Magistratsrat der Stadt München.<ref>Neues Münchener Tagblatt : Münchener Tagblatt ; Bayerisches Tagblatt. 17,3/4. 1893. Freitag 22. April, Mehrseitige Artikel mit Nachwort auf Max Weber (https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11457759?page=631&q=%28%22Max+Weber%22%29)</ref> 1905 wurde der Münchner [[Max-Weber-Platz]] nach ihm benannt<ref>[[Stadtgeschichte München]]: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=3468 Max-Weber Platz (Namensgebung)]</ref><ref>Trambahnfreunde München: [https://trambahn.org/max-weber-platz/ Max-Weber-Platz] - Achtung! Hier haben die Trambahnfreunde den "falschen" Max Weber ausgesucht.) </ref>.
Maximilian, '''Max Weber''' (* 7. Juni [[1823]], † 20. April [[1893]])<ref>Zeitungsausgabe: Münchner neueste Nachrichten : Wirtschaftsblatt, alpine und Sport-Zeitung, Theater- und Kunst-Chronik. 1893 = Jg. 46, 12•Morgen-Blatt, 29.12.1893; Rückblick, Teil 3, ''die Todten des Jahres 1893'', Diplomaten, Parlamentarier, Beamten; Darunter auch Max Weber für den 20. April"</ref><ref>Walter Heerde; ''Haidhausen''. München 1974 (S. 262, der Max-Weber-Platz, hier auch die Lebensdaten Webers aufgeführt. Heerde nimmt als Quellen auch das Adressbuch und Zeitungsartikel.)</ref><ref>Adressbücher der Stadt München, Ausgaben ab 1910 (Lebensdaten Webers beim Eintrag des Max-Weber-Platzes mit aufgeführt.)</ref> war ein Haidhauser und später Münchner Lokalpolitiker.
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{{Überarbeiten|Als Namensgeber des Max-Weber-Platzes, was vorher nicht drin stand, verdient er natürlich einen Artikel, dann sollte aber die Biographie etwas ausgebaut werden und seine Bedeutung, warum ein Platz nach ihm benannt wurde, erläutert werden. --[[Benutzer:Bjs|Bjs]] ([[Benutzer Diskussion:Bjs|Diskussion]]) 08:35, 19. Feb. 2026 (CET)}}
Bis zur Eingemeindung [[Haidhausen]]s war er rechtskundiger Gemeindeschreiber der Gemeinde Haidhausen, später rechtskundiger Magistratsrat der Stadt München. Er verstarb in seiner Wohnung im 3. Stock in der [[Herrnstraße]] 36<ref>Adressbuch von München 1893, München November 1892; Herrnstraße 36 (Straßen - S. 155)</ref>, einem nicht mehr bestehenden Haus unmittelbar gegenüber dem [[Isartor]], an einem Schlaganfall und wurde am [[Südfriedhof]] beigesetzt<ref>Neues Münchener Tagblatt; Münchener Tagblatt; Bayerisches Tagblatt. 17,3/4, 22. April 1893: [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11457759?page=631&q=%28%22Max+Weber%22%29 Mehrseitige Artikel mit Nachwort auf Max Weber]</ref>. 1905 wurde der [[Max-Weber-Platz]] nach ihm benannt<ref>[[Stadtgeschichte München]]: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=3468 Max-Weber Platz (Namensgebung)]</ref><ref>Trambahnfreunde München: [https://trambahn.org/max-weber-platz/ Max-Weber-Platz]</ref>. Max Weber war verheiratet. Seine Familie wohnte noch einige Jahre im Haus beim [[Isartorplatz]]. Seine Gattin, Amalie Weber, geborene Sepp, starb am 6. Januar 1900 im Alter von 76 Jahren.
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[[Datei:Muemaxweber1893ta.jpg|thumb|Erinnerung]]


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 19. März 2026, 12:50 Uhr

Maximilian, Max Weber (* 7. Juni 1823, † 20. April 1893)[1][2][3] war ein Haidhauser und später Münchner Lokalpolitiker.

Bis zur Eingemeindung Haidhausens war er rechtskundiger Gemeindeschreiber der Gemeinde Haidhausen, später rechtskundiger Magistratsrat der Stadt München. Er verstarb in seiner Wohnung im 3. Stock in der Herrnstraße 36[4], einem nicht mehr bestehenden Haus unmittelbar gegenüber dem Isartor, an einem Schlaganfall und wurde am Südfriedhof beigesetzt[5]. 1905 wurde der Max-Weber-Platz nach ihm benannt[6][7]. Max Weber war verheiratet. Seine Familie wohnte noch einige Jahre im Haus beim Isartorplatz. Seine Gattin, Amalie Weber, geborene Sepp, starb am 6. Januar 1900 im Alter von 76 Jahren.

Erinnerung

Einzelnachweise

  1. Zeitungsausgabe: Münchner neueste Nachrichten : Wirtschaftsblatt, alpine und Sport-Zeitung, Theater- und Kunst-Chronik. 1893 = Jg. 46, 12•Morgen-Blatt, 29.12.1893; Rückblick, Teil 3, die Todten des Jahres 1893, Diplomaten, Parlamentarier, Beamten; Darunter auch Max Weber für den 20. April"
  2. Walter Heerde; Haidhausen. München 1974 (S. 262, der Max-Weber-Platz, hier auch die Lebensdaten Webers aufgeführt. Heerde nimmt als Quellen auch das Adressbuch und Zeitungsartikel.)
  3. Adressbücher der Stadt München, Ausgaben ab 1910 (Lebensdaten Webers beim Eintrag des Max-Weber-Platzes mit aufgeführt.)
  4. Adressbuch von München 1893, München November 1892; Herrnstraße 36 (Straßen - S. 155)
  5. Neues Münchener Tagblatt; Münchener Tagblatt; Bayerisches Tagblatt. 17,3/4, 22. April 1893: Mehrseitige Artikel mit Nachwort auf Max Weber
  6. Stadtgeschichte München: Max-Weber Platz (Namensgebung)
  7. Trambahnfreunde München: Max-Weber-Platz