Matthias Widmann: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 2. Februar 2013, 10:11 Uhr
Der Stadtmaurermeister Matthias Widmann lebte von 1749 bis 1. November 1825, und verstarb in München.
Der Polizei-Anzeiger von München für das Jahr 1825 berichtet über das Ableben des Maurermeisters, in der St. Peters Pfarrei. Mathias Widmann, Stadt-Maurermeister, den 4. November 1825, im Alter von 77 Jahren an Schlagschuße gestorben.
Bewohnt hatte Widmann das Haus in der Damenstiftstraße 4. (vormals St. Anna-Strasse no.1240, dann Damenstiftsgasse No.1240, ab 1833 Hausnummer 16. seit 1958 Hausnummer 4.) im Hacken-Viertel. Bereits 1820 wird Widmann als "ehemals" Maurermeister, aufgeführt.
Das Familiengrab Widmann konnte auf dem Südfriedhof, Areal 1, Reihe 1, Nummer 10/11 gefunden werden.
Schwiegersohn wurde der Maurermeister Joseph Höchel, wohnhaft am Rosental 713 (* im Jahre 1818) Josef Höchl (1777 - 1838; auch in der Schreibweise Högl; aus Neumarkt an der Rott), der später Ziegeleibesitzer und größte Bauunternehmer Münchens war.
Quellen und Nachweise
- Münchener Gottesacker 1855. Widmann, Grab und Standort (S.11)
- Häuserbuch, Hacken-Viertel. Haus Widmann. (S.69, Kauf des Hauses im Jahre *1780)
- Reitmayr; Handels- und Gewerbs-Addreß-Taschenbuch ... München. München 1818. (S.319),(Anschrift der Maurermeister der Stadt)