Prop: Unterschied zwischen den Versionen

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== Zahlen & Fakten ==  
== Zahlen & Fakten ==  
Prop hat über 280 Mitarbeiter_innen verteilt auf 22 Einrichtungen an 14 Standorten in Bayern. Der Verein deckt damit in der Prävention und der Suchttherapie alle Bereiche ab – von der Notversorgung bis hin zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. In der Notschlafstelle werden jährlich fast 8.000 Übernachtungen gezählt, knapp 50.000 Kontakte im Tagescafé und über 80.000 Spritzen ausgegeben. An den Präventionskursen wie FreD nehmen pro Jahr um die 1.000 Jugendliche teil. In den Beratungsstellen werden rund 2.500 Personen begleitet.
In der Notschlafstelle zählt Prop e.V. jährlich über 8.000 Übernachtungen, über 60.000 Kontakte im Tagescafé. Jährlich werden mehr als 100.000 Spritzen ausgegeben. An den Präventionskursen wie FreD nehmen pro Jahr einige 100 Jugendliche teil.  
In den Beratungsstellen begleitet der Verein mehr als 2.500 Menschen. Jährlich führt Prop e.V. um die 4.000 Beratungsgespräche in der externen Suchtberatung durch, in der stationären Drogentherapie werden rund 120 Klient_innen behandelt. In der Abv – Arbeitsberatung und -vermittlung werden etwa 275 Klient_innen betreut, die zum Teil auch von anderen Therapieeinrichtungen kommen. Die Abv vermittelt zwei Drittel in den ersten und zweiten Arbeitsmarkt.  


Jährlich werden um die 4.000 Beratungsgespräche geführt. In der externen Suchtberatung und in der stationären Drogentherapie werden rund 120 Klient_innen behandelt. In der Abv – Arbeitsberatung und -vermittlung werden etwa 275 Klient_innen behandelt, die zum Teil auch von anderen Therapieeinrichtungen kommen, und zwei Drittel in den ersten und zweiten Arbeitsmarkt vermittelt.
Der Verein bewegt ca. 18 Millionen Euro jährlich. Für die zentrale Verwaltung und die Führung der Geschäfte gibt der Verein in etwa 7 % der Gesamtkosten aus. Die Finanzierung erfolgt durch den Bezirk Oberbayern, die Deutsche Rentenversicherung, die Regierung von Oberbayern, die Landeshauptstadt München, die Landratsämter und die Krankenkassen.  
 
Für Projekte, die nicht finanziert werden, akquiriert der Verein Spenden und erhalten Bußgelder.
Im Bereich der Jugendhilfe werden in der Clearingstelle für ca. 120 Kinder und Jugendliche Hilfen zur weiteren Entwicklung erarbeitet.
 
Es werden ca. 12 Millionen Euro jährlich bewegt. Für die zentrale Verwaltung und die Führung der Geschäfte werden in etwa 7% der Gesamtkosten ausgegeben.
 
Die Finanzierung erfolgt durch den Bezirk Oberbayern, die Deutsche Rentenversicherung, die Regierung von Oberbayern, die Landeshauptstadt München, die Landratsämter und die Krankenkassen. Für Projekte, die nicht finanziert werden, akquiriert der Verein Spenden und Bußgelder.


== Zertifizierung ==
== Zertifizierung ==
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