Peter Joseph Lenné: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Charakteristikum seiner Entwürfe ist die Berücksichtigung vielfältiger Sichtachsen und die Anpflanzung exotischer Pflanzen. Studienreisen führten ihn als jungen Mann 1809 nach Süddeutschland und 1811/12 nach Frankreich (u.a. zu Gabriel Thouin).  
Ein Charakteristikum seiner Entwürfe ist die Berücksichtigung vielfältiger Sichtachsen und die Anpflanzung exotischer Pflanzen. Studienreisen führten ihn als jungen Mann 1809 nach Süddeutschland und 1811/12 nach Frankreich (u.a. zu Gabriel Thouin).  


Er war Zeitgenosse von [[Friedrich Ludwig von Sckell]] und {{WL2|de:Hermann von Pückler-Muskau|Hermann Fürst Pückler-Muskau}}. Ein Zusammentreffen mit Sckell ist nicht dokumentiert. Seine erste Stelle bekam er in den Parkanlagen des Schlosses Schönbrunn bei [[Wien]] und in Laxenburg (hier Kaiserlicher Garten-Ingenieur).
Er war Zeitgenosse von [[Friedrich Ludwig von Sckell]] und {{WL2|de:Hermann von Pückler-Muskau|Hermann Fürst Pückler-Muskau}}. Ein Zusammentreffen mit Sckell ist nicht dokumentiert. Seine erste Stelle bekam er in den Parkanlagen des Schlosses Schönbrunn bei {{WL2|Wien}} und in Laxenburg (hier Kaiserlicher Garten-Ingenieur).


In der Region sollte seine Weiterarbeit nach {{WL2|de:Carl August Sckell|Carl August Sckells}} Tod ab 1840 am Park von Schloss Hohenschwangau (heute ''„Schwanseepark“)'' und die  ''Roseninsel'' bei [[Feldafing]] ([[1854]]) genannt werden.
In der Region sollte seine Weiterarbeit nach {{WL2|de:Carl August Sckell|Carl August Sckells}} Tod ab 1840 am Park von Schloss Hohenschwangau (heute ''„Schwanseepark“)'' und die  ''Roseninsel'' bei [[Feldafing]] ([[1854]]) genannt werden.
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