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Sie wurde im Jahr 1898 nach dem Münchner Bürgergeschlecht Reitmor, und '''[http://www.deutsche-biographie.de/sfz76139.html Anna Reitmor]''' benannt, die im 16. Jahrhundert in München lebten. Der Straßenzug war vor der Umbenennung als ''Mühlenstraße'' bekannt, und erstreckte sich als solche beginnend an einer Gabelung an der Maximiliansbrücke und Widenmayerstraße bis zur Hofwinkelstraße und Holzgartenstraße. Das Teilstück bis zur Robert-Koch-Straße wurde in den frühen [[1900er]]-Jahren aufgelassen und überbaut. | Sie wurde im Jahr 1898 nach dem Münchner Bürgergeschlecht Reitmor, und '''[http://www.deutsche-biographie.de/sfz76139.html Anna Reitmor]''' benannt, die im 16. Jahrhundert in München lebten. Der Straßenzug war vor der Umbenennung als ''Mühlenstraße'' bekannt, und erstreckte sich als solche beginnend an einer Gabelung an der Maximiliansbrücke und Widenmayerstraße bis zur Hofwinkelstraße und Holzgartenstraße. Das Teilstück bis zur Robert-Koch-Straße wurde in den frühen [[1900er]]-Jahren aufgelassen und überbaut. | ||
[[Datei:Muereitmorstr19ut312020c99.jpg|thumb|Die Reitmorstraße auf der Höhe der Hausnummer 31]] | [[Datei:Muereitmorstr19ut312020c99.jpg|thumb|left|Die Reitmorstraße auf der Höhe der Hausnummer 31]] | ||
== Nachschlagewerke == | == Nachschlagewerke == | ||
* ''Oberbayerisches Archiv, Band 121.'' Historischer Verein von Oberbayern, München 1997. (Die Reitmor's) | * ''Oberbayerisches Archiv, Band 121.'' Historischer Verein von Oberbayern, München 1997. (Die Reitmor's) | ||
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