Gap

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Gap in der Goethestraße 34 war in München eine wichtige Adresse für junge Literatur. Es schloss 2013.

Vier Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt lag das Café Gap, ein einfacher Laden im "Berlin-Style" in einer Jahrzehnte alten Baulücke (daher der Name). Die Atmosphäre war ungezwungen, das Publikum bunt, darunter viele Künstler, Musiker und Studenten. Es gab laufend wechselnden Foto- und Gemäldeausstellungen an den lange nicht mehr verputzten Wänden. Ein guter Platz, um sich zwischendurch auf einen Cappucino zu treffen oder Abends auf ein Bierchen oder ein kleines bezahlbares Essen von der Tageskarte. Die Musik unaufdringlich, die Gesamt-Lautstärke erlaubte Gespräche…

Highlight
Alle vier Wochen fand am Montag Abend hier die Lesereihe speak&spin statt - ein Leseabend mit zwei bis drei Autoren, die Prosa, Lyrik oder Spoken Word Performances boten. Seit 2001 haben mehr als 200 Autoren gelesen, meist vor vollem Haus. Im Hinterhof standen Tische im Minibiergarten, an der Straße auch eine Handvoll.

Weblinks