Annette Kolb

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Anna Mathilde Kolb (bekannt als Annette Kolb, * 3. Februar 1870 in München; † 3. Dezember 1967 ebenda) war Schriftstellerin. Sie setzte sich nachhaltig für den Frieden mit Frankreich ein. Beerdigt im Bogenhausener Friedhof.

Werke von A. Kolb

  • 1899: Kurze Aufsätze, ihr erstes Buch
  • 1906: L’Ame aux deux patries, gesammelte Feuilletonartikel (Eine Seele - zwei Heimatländer)
  • 1913: Das Exemplar, Roman
  • 1917: Briefe einer Deutsch-Französin
  • 1921: Zarastro. Westliche Tage, Erinnerungen an 1917/18
  • 1924: Wera Njedin, Erzählungen und Skizzen
  • 1928: Daphne Herbst, Roman
  • 1929: Versuch über Briand, Porträt des Staatsmannes
  • 1932: Beschwerdebuch, Essays
  • 1934: Die Schaukel, Roman
  • 1937: Mozart. Sein Leben., Biografie
  • 1941: Schubert. Sein Leben., Biografie
  • 1947: König Ludwig II. von Bayern und Richard Wagner, Skizzierung
  • 1954: Blätter in den Wind, Essays
  • 1960: Memento, Erinnerungen an die Emigration
  • 1964: Zeitbilder. Erinnerungen 1906-1964

Literatur

  • Sigrid Bauschinger: Annette Kolb. In: Britta Jürgs (Hg.): Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt. Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900. AvivA Verlag, Berlin, 2001, ISBN 3-932338-13-8; S.281-295
  • Jürgen Schwalm: „Ich mußte es auf meine Weise sagen“ Annette Kolb (1870–1967), Leben und Werk. Verlag Literarische Tradition, Bad Schwartau 2006, ISBN 3-86672-019-X
  • Armin Strohmeyr: Annette Kolb. Dichterin zwischen den Völkern. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2002, ISBN 3-423-30868-0
  • Charlotte Marlo Werner: Annette Kolb. Eine literarische Stimme Europas. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2000, ISBN 3-89741-037-0


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