Cornelius Gurlitt
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Cornelius Gurlitt, mit allen Vornamen Rolf Nikolaus Cornelius Gurlitt (geb. am 28. Dezember 1932 in Hamburg — gest. am 6. Mai 2014 in München) war Erbe der über 1.500 Werke umfassenden Kunstsammlung seines Vaters Hildebrand Gurlitt. Diese Sammlung stand mit Cornelius Gurlitt im Mittelpunkt des so genannten „Schwabinger Kunstfunds“ von Anfang 2012, der Ende 2013 in der Presse öffentlich wurde.
Medien
Weblinks
- Wp über Cornelius_Gurlitt
- Ein vermisstes couture-Gemäde: Forscher finden neuen Fall von NS-Raubkunst. In SPON vom Okt. 2017 (Bei der Erforschung der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt konnte ein Frauenporträt dem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden. Es ist erst das sechste Bild, das eindeutig auf NS-Unrecht zurückführt).
Literatur
- Maurice Philip Remy: Der Fall Gurlitt. Europa-Verlag, 2017. ISBN 978-3-95890-185-8 Verlagsinfo dazu
Film
- Stefan Zucker: gurlitts schatten. (Der Sender srf.ch über den Film und den Fall.), Okt. 2017
Siehe auch
- NS-Raubkunst, Arisierung des Vermögens anderer
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Cornelius Gurlitt in der deutschsprachigen Wikipedia. Die Liste der AutorInnen befindet sich in der dortigen Versionsliste. |