Cornelius Gurlitt

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Cornelius Gurlitt, mit allen Vornamen Rolf Nikolaus Cornelius Gurlitt (geb. am 28. Dezember 1932 in Hamburg — gest. am 6. Mai 2014 in München) war Erbe der über 1.500 Werke umfassenden Kunstsammlung seines Vaters Hildebrand Gurlitt. Diese Sammlung stand mit Cornelius Gurlitt im Mittelpunkt des so genannten „Schwabinger Kunstfunds“ von Anfang 2012, der Ende 2013 in der Presse öffentlich wurde.

Medien

Weblinks

Literatur

  • Maurice Philip Remy: Der Fall Gurlitt. Europa-Verlag, 2017. ISBN 978-3-95890-185-8 Verlagsinfo dazu

Film

Siehe auch


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