Georg Böttger: Unterschied zwischen den Versionen

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E war gelernter Lithograph und Kupferstecher. Er unterhielt in München einige fotografische Kunstateliers, u. a. in der [[Kaufingerstraße]] (Nr.9 *1861) rechts neben der damals sehr bekannten ''Schüsselpassage'', in der [[Perusastraße]] (Nr.3 *1870) und in der [[Luisenstraße]] (Nr.49 *1870). Gewohnt hatte die Familie in der [[Schützenstraße]] (Nr.4 *1868). Er hatte die Erlaubnis, den Titel eines königl. Hofphotographen zu führen.
E war gelernter Lithograph und Kupferstecher. Er unterhielt in München einige fotografische Kunstateliers, u. a. in der [[Kaufingerstraße]] (Nr.9 *1861) rechts neben der damals sehr bekannten ''Schüsselpassage'', in der [[Perusastraße]] (Nr.3 *1870) und in der [[Luisenstraße]] (Nr.49 *1870). Gewohnt hatte die Familie in der [[Schützenstraße]] (Nr.4 *1868). Er hatte die Erlaubnis, den Titel eines königl. Hofphotographen zu führen.


Geheiratet hat Böttger am 14. Dezember 1856 in München in der protestantischen Kirche in der [[Sonnenstraße]]. Seine Gattin Maria, geborene Hopf, verstarb im Jahre 1888. Die ehemalige Familiengrabstelle findet sich auf dem [[Südfriedhof]], neuerer Teil 31-13-32 (noch nicht gefunden!?, eingeebnet?).
Geheiratet hat Böttger am 14. Dezember 1856 in München in der protestantischen Kirche in der [[Sonnenstraße]]. Seine Gattin Maria, geborene Hopf, verstarb im Jahre 1888. Die ehemalige Familiengrabstelle findet sich auf dem [[Südfriedhof]], neuerer Teil 31-12-32 (noch nicht gefunden!?, eingeebnet?).


==Literatur und Nachweise==
==Literatur und Nachweise==
32.100

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