Marienstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Marienstrasse212010.jpg|thumb|Vindelikerhaus, mit der Abbildung des Turms "Lueg ins Land"]]Die '''Marienstraße''' im [[Graggenauer Viertel]], früher auch Mariengässchen, hat ihren Namen vermutlich von der Tatsache Pfarreigrenze der Marienkirche war. In alten Akten um 1730 wird sie als "an der [[Stadtmauer]] im Tal Mariä" erwähnt. Die Straße verläuft von [[Hochbrückenstraße]] nach Südosten zum historisch dort vorhandenen Turm [[Lueg ins Land]]. An der Straße sind noch ursprünglich erhaltene Reste der Stadtmauer zu sehen.
[[Bild:Marienstrasse212010.jpg|thumb|Vindelikerhaus, mit der Abbildung des Turms "Lueg ins Land"]]Die '''Marienstraße''' im [[Graggenauer Viertel]], früher auch Mariengässchen, hat ihren Namen vermutlich daher, dass sie Grenze der Pfarrei Marienkirche war. In alten Akten um 1730 wird sie als "an der [[Stadtmauer]] im Tal Mariä" erwähnt. Die Straße verläuft von [[Hochbrückenstraße]] nach Südosten zum historischen Turm [[Lueg ins Land]]. An der Straße sind noch ursprünglich erhaltene Reste der Stadtmauer zu sehen.


== Bemerkenswerte Gebäude ==
== Bemerkenswerte Gebäude ==

Version vom 17. Februar 2011, 08:14 Uhr

Vindelikerhaus, mit der Abbildung des Turms "Lueg ins Land"

Die Marienstraße im Graggenauer Viertel, früher auch Mariengässchen, hat ihren Namen vermutlich daher, dass sie Grenze der Pfarrei Marienkirche war. In alten Akten um 1730 wird sie als "an der Stadtmauer im Tal Mariä" erwähnt. Die Straße verläuft von Hochbrückenstraße nach Südosten zum historischen Turm Lueg ins Land. An der Straße sind noch ursprünglich erhaltene Reste der Stadtmauer zu sehen.

Bemerkenswerte Gebäude

  • 2: Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1882 von Michael Reifenstuel.
  • 10: Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.
  • 18: Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
  • 21: Vindelikerhaus, viergeschossiges Traufseithaus, nach 1802 anstelle des Wachtturms Lueg ins Land.