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Von einer Corona-Diktatur habe ich nie geschrieben und habe auch nicht diese Meinung obwohl ich auch schon einzelne Maßnahmen in Frage stelle (dies habe ich aber hier nicht geschrieben!) aber trotzdem glaube ich das man größtenteils richtig gehandelt hat! | Von einer Corona-Diktatur habe ich nie geschrieben und habe auch nicht diese Meinung obwohl ich auch schon einzelne Maßnahmen in Frage stelle (dies habe ich aber hier nicht geschrieben!) aber trotzdem glaube ich das man größtenteils richtig gehandelt hat! | ||
[[Benutzer:Leo|Leo]] ([[Benutzer Diskussion:Leo|Diskussion]]) 23:35, 3. Jun. 2023 (CEST) | [[Benutzer:Leo|Leo]] ([[Benutzer Diskussion:Leo|Diskussion]]) 23:35, 3. Jun. 2023 (CEST) | ||
: Nochmal: Ich unterstelle dir nichts und stimme inhaltlich auch völlig mit deinen Ergänzungen überein. Mir geht es wirklich nur um die Formulierung: Im Laufe der Pandemie kamen alle möglichen neuen Begriffe in unseren Sprachgebrauch, und viele davon hatten einen deutlichen {{WP2|Framing-Effekt}}. Nicht alle so offensichtlich wie das "China-Virus" (was Ursache und Schuld für die Pandemie pauschal einem Land zuschob), aber auch "Lockdown" bekam schnell das Framing einer überzogenen oder gar undemokratischen Maßnahme. Nicht nur bei den Querdenkern, sondern selbst bei unserem ehemaligen Kanzlerkandidaten: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-news-am-sonntag-rki-melde-7050-neu-infektionen-a-6d94d29f-5ece-459b-9228-d822f7f2e9ad Laschet verspricht: »Nie wieder Lockdown«]. Deshalb wäre ich sehr dafür, sparsam mit diesem Begriff umzugehen: Er ist eben kein wertfreies Synonym zu "Ausgangsbeschränkung", sondern ein klar negativ besetzter Begriff, der die Maßnahmen zum Infektionsschutz nicht einfach nur beschreibt, sondern durch das oben beschriebene Framing immer auch kritisiert. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:32, 4. Jun. 2023 (CEST) | |||