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Im August 1977 wurde die Beratung und der Test zur [[Infrarotbefliegung 1978|Infrarotbefliegung]] 900nm (Falschfarbenfilm) erfolgreich vorgenommen. 1978 wurde dann erstmalig in Deutschland eine gesamte Stadtfläche (München) mit Infrarotfotografie 900nm zu Zwecken des Baumschutzes fotografiert. So wurde jeder Baum in der Stadt nach Standort, Größe (Umfang) und Vitalität erfasst. | Im August 1977 wurde die Beratung und der Test zur [[Infrarotbefliegung 1978|Infrarotbefliegung]] 900nm (Falschfarbenfilm) erfolgreich vorgenommen. 1978 wurde dann erstmalig in Deutschland eine gesamte Stadtfläche (München) mit Infrarotfotografie 900nm zu Zwecken des Baumschutzes fotografiert. So wurde jeder Baum in der Stadt nach Standort, Größe (Umfang) und Vitalität erfasst. | ||
1979 wurde der Fotograf von der LMU München als Fernerkunder für den Forschungsauftrag "Stadtklima" berufen. Erstmals in Deutschland wurde so wissenschaftlich das "Oberflächenverhalten von versiegelten Stadtflächen" untersucht. Der Fotograf machte, mit 3 Fluggeräten an einem Tag, weil die Turbinen nicht so schnell abkühlen konnten | 1979 wurde der Fotograf von der LMU München als Fernerkunder für den Forschungsauftrag "Stadtklima" berufen. Erstmals in Deutschland wurde so wissenschaftlich das "Oberflächenverhalten von versiegelten Stadtflächen" untersucht. Der Fotograf machte, mit 3 Fluggeräten an einem Tag, weil die Turbinen nicht so schnell abkühlen konnten, die gesamten Fotografien in Infrarot 800nm. Die Forschungsergebnisse der LMU München, konnten auf Stadtflächen der ganzen Erde angewandt werden. | ||
Dank der Infrarotbefliegung von 1978 konnte 1979 ein Infrarotbildplan 1:1000 zur Auswertung des Bodens der "[[Chemischen Fabrik Aubing]]" angefertigt werden. Hier wurde ein Bunker entdeckt und die Bodenwaschung und Sanierung des Geländes kostete über 12 Millionen DM. In der Gegend werden noch Altlasten vermutet, weil die Fabrik Kriegswaffen (Gelbkreuz) hergestellt hat. (vgl: [[Aubing]]) | Dank der Infrarotbefliegung von 1978 konnte 1979 ein Infrarotbildplan 1:1000 zur Auswertung des Bodens der "[[Chemischen Fabrik Aubing]]" angefertigt werden. Hier wurde ein Bunker entdeckt und die Bodenwaschung und Sanierung des Geländes kostete über 12 Millionen DM. In der Gegend werden noch Altlasten vermutet, weil die Fabrik Kriegswaffen (Gelbkreuz) hergestellt hat. (vgl: [[Aubing]]) | ||
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