Familie Gumppenberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Familie Gumppenberg hatte auch immer wieder in München tätige Angehörige. | Die Familie Gumppenberg hatte auch immer wieder in München tätige Angehörige. Das Hist. Lexikon schreibt u.a.: Ministerialengeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert im Gefolge der wittelsbachischen Herzöge auf der Burg Gumppenberg bei Pöttmes (Lkr. Aichach-Friedberg) erscheint. | ||
Heinrich (I.) (gest. 1351) legte mit seiner Laufbahn in Diensten [[Ludwig des Bayern]] den Grundstein für das Wirken späterer Generationen als Staatsdiener und Militärs, Wissenschaftler, Schriftsteller sowie Geistliche. | |||
Von 1411 bis 1808 trug die Familie das erbliche Landmarschallamt von [[Oberbayern]]. | |||
In ihrem Besitz befanden sich … | |||
1571 erhob Kaiser Maximilian II. die Familie in den erblichen Reichsfreiherrenstand. | |||
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Version vom 15. Dezember 2019, 15:48 Uhr
Die Familie Gumppenberg hatte auch immer wieder in München tätige Angehörige. Das Hist. Lexikon schreibt u.a.: Ministerialengeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert im Gefolge der wittelsbachischen Herzöge auf der Burg Gumppenberg bei Pöttmes (Lkr. Aichach-Friedberg) erscheint.
Heinrich (I.) (gest. 1351) legte mit seiner Laufbahn in Diensten Ludwig des Bayern den Grundstein für das Wirken späterer Generationen als Staatsdiener und Militärs, Wissenschaftler, Schriftsteller sowie Geistliche.
Von 1411 bis 1808 trug die Familie das erbliche Landmarschallamt von Oberbayern.
In ihrem Besitz befanden sich …
1571 erhob Kaiser Maximilian II. die Familie in den erblichen Reichsfreiherrenstand.
- Rudolf von Gumppenberg-Pöttmes-Oberbrennberg
- Weblinks