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Nach Brigitte Huber wurde das sogenannte Schlösschen 1748 von dem Bürgermeister [[Joseph Anton von Schönberg]] (gestorben 1760) auf seinem Garten auf der Bastion errichtet. Als Architekt wird [[Johann Michael Fischer]] angenommen; das ist aber umnstritten (siehe Literatur). Um 1756 musste Schönberg den Garten für ein geplantes, aber nicht zur Ausführung gekommenes Bauvorhaben des Kurfürsten (Haus für das Kadettencorps) aufgeben. Aus kurfürstlichem Besitz ging das Schlössl 1763 an den Kabinettslakaien Sebastian Franz und weiter 1784 an den Bierwirt Jacob Klein und 1797 an die Bierwirtin Maria Maier über. 1766 bewohnte es der Hofdichter {{WL2|Mathias Etenhueber}}. 1808 wurde es von | Nach Brigitte Huber wurde das sogenannte Schlösschen 1748 von dem Bürgermeister [[Joseph Anton von Schönberg]] (gestorben 1760) auf seinem Garten auf der Bastion errichtet. Als Architekt wird [[Johann Michael Fischer]] angenommen; das ist aber umnstritten (siehe Literatur). Um 1756 musste Schönberg den Garten für ein geplantes, aber nicht zur Ausführung gekommenes Bauvorhaben des Kurfürsten (Haus für das Kadettencorps) aufgeben. Aus kurfürstlichem Besitz ging das Schlössl 1763 an den Kabinettslakaien Sebastian Franz und weiter 1784 an den Bierwirt Jacob Klein und 1797 an die Bierwirtin Maria Maier über. 1766 bewohnte es der Hofdichter {{WL2|Mathias Etenhueber}}. 1808 wurde es von Zachäus Leopold (Birwirth) erworben und nach diesem als Leopoldischlösschen bezeichnet. In der Folge wurde die Bastion an den Kabinettslakaien Sebastian Fez veräußert, der dort die Wirtschaft Fezengarten eröffnete. Nachdem 1896 der Durchbruch der [[Pestalozzistraße]] zwischen Blumenstraße und Müllerstraße erfolgt war, waren die Tage des Schlösschens gezählt. Es wurde 1900 abgebrochen und durch das Mietshaus Pestalozzistraße 1 ersetzt. | ||
== Bau == | == Bau == | ||
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