Nordfriedhof: Unterschied zwischen den Versionen

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* Annemarie Wendl, Schauspielerin
* Annemarie Wendl, Schauspielerin


== Gräberfeld für Opfer des Luftangriffe vom Dezember 1944 ==
== Gräberfeld für Opfer der Luftangriffe vom Dezember 1944 ==
Es entstand ein Ehrenhain für die Münchner Opfer des des Luftangriffe vom Dezember 1944 / Januar 1945. Die Einweihung fand am
Es entstand auf dem Friedhof ein Ehrenhain für die Münchner Opfer der Luftangriffe vom Dezember [[1944]] / Januar [[1945]]. Die Einweihung fand am 31. Oktober [[1950]] statt.  
31. Oktober 1950 statt. Diese Grabanlage (8.855 m²) wurde für die Opfer der Luftangriffe vom 7. Dezember 1944
 
bis 7. Januar 1945 geschaffen, die am 28. Januar 1945 an diesen Ort umgebettet wurden. 2099 Tote, davon 159
Diese Grabanlage (8.855 m²) wurde für die Opfer der Luftangriffe vom 7. Dezember 1944 bis 7. Januar 1945 geschaffen, die am 28. Januar 1945 an diesen Ort umgebettet wurden. 2099 Tote, davon 159 Unbekannte. Der Ehrenhain umfasst 1940 Einzelgräber und ein Sammelgrab. Das Denkmal schuf Hans Wimmer.
Unbekannte. Der Ehrenhain umfasst 1940 Einzelgräber und ein Sammelgrab. Das Denkmal schuf Hans Wimmer.


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Version vom 23. Juni 2010, 10:56 Uhr

Nordfriedhof, Aussegnungshalle

Der Nordfriedhof wurde im Jahr 1884 von der Gemeinde Schwabing angelegt. Seit der Eingemeindung Schwabings im Jahr 1890 ist er einer der Münchner Großfriedhöfe. Die Friedhofsgebäude entstanden nach Plänen des Stadtbaumeisters Hans Grässel. Der Friedhof wurde im Laufe der Zeit mehrfach erweitert, er umfasst heute 34.000 Grabplätze.



Lage

Ungererstraße 130
Lage



Bekannte Verstorbene auf dem Nordfriedhof

Gräberfeld für Opfer der Luftangriffe vom Dezember 1944

Es entstand auf dem Friedhof ein Ehrenhain für die Münchner Opfer der Luftangriffe vom Dezember 1944 / Januar 1945. Die Einweihung fand am 31. Oktober 1950 statt.

Diese Grabanlage (8.855 m²) wurde für die Opfer der Luftangriffe vom 7. Dezember 1944 bis 7. Januar 1945 geschaffen, die am 28. Januar 1945 an diesen Ort umgebettet wurden. 2099 Tote, davon 159 Unbekannte. Der Ehrenhain umfasst 1940 Einzelgräber und ein Sammelgrab. Das Denkmal schuf Hans Wimmer.