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== Historie == | == Historie == | ||
Mit dem Rückzug der US-Army 1992 | Mit dem Rückzug der US-Army 1992 endeten die (nicht-orthodoxen) jüdischen Gottesdienste in der „chaplaincy“, die in der [[McGraw-Kaserne]] und später in Augsburg auch für externe Besucher offen standen. Am 1. Mai 2003 bezog Beth Shalom erstmals eigene, gemietete Räume in der [[Isartalstraße]]. Im Juni 2011 zog Beth Shalom in größere Räume in Mittersendling um. Seit ihrer Gründung wurden in der Gemeinde Beth Shalom bisher 65 Kinder (35 Jungen und 30 Mädchen) geboren.<ref>[https://beth-shalom.de/gemeinde/gemeindechronik/ Gemeindechronik], Beth Schalom. Abgerufen am 24. Oktober 2019.</ref> | ||
== Friedhof == | == Friedhof == | ||
Beth Shalom besitzt die Nutzungsrechte an Grabstätten im Gräberfeld 477 b im Neuen Teil des [[Waldfriedhof]]s. Damit gewährleistet Beth Shalom die Bestattung der Gemeindemitglieder nach den jüdischen Religionsvorschriften. Für die unbegrenzte Grabruhe sorgt der Grabsicherungsfonds der Gemeinde | Beth Shalom besitzt die Nutzungsrechte an Grabstätten im Gräberfeld 477 b im Neuen Teil des [[Waldfriedhof]]s. Damit gewährleistet Beth Shalom die Bestattung der Gemeindemitglieder nach den jüdischen Religionsvorschriften. Für die unbegrenzte Grabruhe sorgt der Grabsicherungsfonds der Gemeinde. | ||
== Neue Synagoge == | == Neue Synagoge == | ||
Für die Jüdische Gemeinde wird | Für die Jüdische Gemeinde wird in der [[Reitmorstraße]] 41, neben dem Vincentinum im [[Lehel]], die neue Synagoge errichtet werden. | ||
== Website == | == Website == | ||
* [https://beth-shalom.de | * Beth Shalom: [https://beth-shalom.de Internetauftritt] | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
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