Lachnerstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 45: Zeile 45:
Mit den neidrigsten Hausnummern beginnend an der Nymphenburger Straße, zeigt sich die Bebauung zur linken und rechten Straße mit drei-, bis vierstöckigen Mietshäusern aus der Zeit des beginns des 20. Jahrhunderts. Wohingegen ab der Renatastraße die Lachnerstraße, vormals, dem Aussehen entsprechend, Bogenstraße benannt, sich einem Bogen gleich bis zur Nibelungenstraße führt. In disem Abschnitt beginnen die großzügig ausgelegten Grundstücke und ihre Gärten, die teils mit nur einem, manchmal zwei, vornehm gestaltetn villenartigen Familienhäsuer bebaut sind. Die Straßenfläche selbst zeigt sich hier als Allee mit am Rand bepflanzten Kastanien, die Herstellung erfolgte durch die Stadtgärtneri, und dem Gehweg an den eingezäunten Grundstücken entlang. Die Planungen für die Lachnerstraße sahen vor, den Straßenzug in einem großzügigen Halbkreus, von der Renatastraße im Norden, über die Nibelungenstraße hinweg, hinunter bis zur Wendl-Dietrich-Straße, dieser Abschnitt erhielt ab dem Jahr 1931 den Namen [[Bolivarstraße]] bis hinein ins Bahnwerksviertel, und wieder auf die Renatastraße im SÜden zu führen. Die Straßen dazwischen hätten ebenso angeordnet werden sollen. Verwirklicht wurde dieses Vorhaben aber nie.
Mit den neidrigsten Hausnummern beginnend an der Nymphenburger Straße, zeigt sich die Bebauung zur linken und rechten Straße mit drei-, bis vierstöckigen Mietshäusern aus der Zeit des beginns des 20. Jahrhunderts. Wohingegen ab der Renatastraße die Lachnerstraße, vormals, dem Aussehen entsprechend, Bogenstraße benannt, sich einem Bogen gleich bis zur Nibelungenstraße führt. In disem Abschnitt beginnen die großzügig ausgelegten Grundstücke und ihre Gärten, die teils mit nur einem, manchmal zwei, vornehm gestaltetn villenartigen Familienhäsuer bebaut sind. Die Straßenfläche selbst zeigt sich hier als Allee mit am Rand bepflanzten Kastanien, die Herstellung erfolgte durch die Stadtgärtneri, und dem Gehweg an den eingezäunten Grundstücken entlang. Die Planungen für die Lachnerstraße sahen vor, den Straßenzug in einem großzügigen Halbkreus, von der Renatastraße im Norden, über die Nibelungenstraße hinweg, hinunter bis zur Wendl-Dietrich-Straße, dieser Abschnitt erhielt ab dem Jahr 1931 den Namen [[Bolivarstraße]] bis hinein ins Bahnwerksviertel, und wieder auf die Renatastraße im SÜden zu führen. Die Straßen dazwischen hätten ebenso angeordnet werden sollen. Verwirklicht wurde dieses Vorhaben aber nie.


Diese Straßenkreuzungen gehören zum Vermessungsbereich folgender Straßen, die Wimthirstraße, Renatastraße und Aiblingerstraße. Daher ergibt sich eine Straßenlänge von rund 660 Meter.  
Diese Straßenkreuzungen gehören zum Vermessungsbereich folgender Straßen, die Wimthirstraße mit 19,5 Meter, Renatastraße mit 19,5 Meter und Aiblingerstraße mit 16 Meter. Daher ergibt sich eine Straßenlänge von rund 660 Meter.  


[[Bild:Muegrablachner2012a.jpg|thumb|150px|Grabmal Familie Lachner]]
[[Bild:Muegrablachner2012a.jpg|thumb|150px|Grabmal Familie Lachner]]
32.646

Bearbeitungen