Rhenania: Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''Rhenania-Weiss'' gründete für den Betrieb des Lagerhauses die ''Bavaria Lagerhaus und Transportgesellschaft, München''. | Die ''Rhenania-Weiss'' gründete für den Betrieb des Lagerhauses die ''Bavaria Lagerhaus und Transportgesellschaft, München''. | ||
1989 übernahm die ''Peninsular and Oriental Steam Navigation Company'' die ''Rhenania Gruppe''. | 1989 übernahm die ''{{WL2|de:Peninsular_and_Oriental_Steam_Navigation_Company|Peninsular and Oriental Steam Navigation Company}}'' die ''Rhenania Gruppe''. | ||
==Weblinks== | |||
* http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Hecht | |||
* https://de.wikipedia.org/wiki/Wincanton_(Unternehmen) | |||
[[Kategorie:Technikgeschichte]] | |||
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]] | |||
[[Kategorie:Friedenstraße]] | |||
Aktuelle Version vom 5. März 2024, 16:47 Uhr
Die Leuchtschrift Rhenania an der Friedenstraße 22 (in der Schreibweise mit Großbuchstaben RHENANIA) dekoriert ein ehemaliges Lagerhaus, das heute als LoftwohnungenW genutzt wird.
Das Lagerhaus entstand als Gebäude auf dem Gelände der Steinerschen Wagonfabrik, die bereits auf einem Plan von 1871 mit Gleisanschluß an der Friedenstraße nord-östlich der heutigen Haager Straße situiert war.
Das Eigentum der Steinerschen Wagonfabrik ging 1880 in das Eigentum der Bayerischen Handelsbank in München über, die das Lagerhaus im November 1920 an die Rhenania-Weiss (Rhenania Speditions-GmbH vorm. Leon Weiss in Mannheim) im Eigentum des Staates Bayern veräußerte.
Die Rhenania-Weiss gründete für den Betrieb des Lagerhauses die Bavaria Lagerhaus und Transportgesellschaft, München.
1989 übernahm die Peninsular and Oriental Steam Navigation CompanyW die Rhenania Gruppe.