Handwerk: Unterschied zwischen den Versionen

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* Drucker
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* Färber
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* Gerber
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* Goldschmied
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* [[Metzger]]
* [[Metzger]]
* Müller
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* Optiker
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* [[Sattler]] (Polsterer)
* [[Sattler]] (Polsterer)
* Schmied
* Schmied
* [[Schäffler]]
* [[Schneider]]
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* [[Schreiner]]
* [[Schreiner]]
* Schuhmacher, Schuster
* Seiler
* Seiler
* Zimmerer, [[Zimmermann]]
Beispiele der alten Zunftzeichen (oft auch als Hauszeichen zu finden)
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Baecker_fr1955.png|Bäcker, Konditor|link=Bäcker in München
Brauer1.png|Brauer|link=Brauerei
Elektriker_fr1955.png|Elektroinstallateure
Fischer_alt.png|Fischer
Gaertner1935alt.png|Gärtner, Garten- u. Landsch.bau
Drechsler_53_4c.png|Dreher
Zunft-Schuster.svg.png|Schuster
Tischler_53_sw1.png|Schreiner, Tischler
wirt_Wien1676.png|Gastwirt, Schnaps-Brenner
Zimmerer_53_sw1.png|Zimmerer, Dachdecker
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==Berufswandel==
==Berufswandel==
Zu diesen alten Berufen sind in den letzten Jahrhunderten einige hinzugekommen. Aber einige der alten Berufe sterben mangels Nachfrage und Nachwuchses aus. Die Sendereihe des [[Bayerisches Fernsehen|BR]] "Der Letzte seines Standes" stellte solche alten Könner und Meister in einem seltenen Beruf vor.
Zu diesen alten Berufen sind in den letzten Jahrhunderten einige hinzugekommen. Aber einige der alten Berufe sterben mangels Nachfrage und Nachwuchses aus. Die Sendereihe des [[Bayerisches Fernsehen|BR]] "Der Letzte seines Standes" stellte solche alten Könner und Meister in einem seltenen Beruf vor. Siehe in der Mediathek des BR.


==Bräuche, Soziales ==
==Bräuche, Soziales ==
In der Regel feierten alle Münchner Zünfte einen besonderen Festtag, zumeist am Tage ihres Schutzpatrons. Bekannt ist heute vielleicht noch der Metzgersprung oder die Gautscherei der Drucker als Freisprechungsritual an diesem Tag.
In der Regel feierten alle Münchner Zünfte einen besonderen Festtag, zumeist am Tage ihres Schutzpatrons. Bekannt ist heute vielleicht noch der ‘'[[Metzger|Metzgersprung]]'' oder die ''Gautscherei'' der Drucker als Freisprechungsritual der Lehrlinge an diesem Tag.


== Literatur ==
== Literatur ==

Aktuelle Version vom 5. Mai 2021, 16:53 Uhr

2014 waren 22.798 Handwerksbetriebe bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern eingeschrieben. Durchschnittlich 79.150 Personen waren zur gleichen Zeit in einem der vielen Handwerke tätig.

Alte Handwerke, d. h. heute Berufssparten, die eine gemeinsame Berufsordnung hatten und die in München ansässig waren:

Beispiele der alten Zunftzeichen (oft auch als Hauszeichen zu finden)

Berufswandel

Zu diesen alten Berufen sind in den letzten Jahrhunderten einige hinzugekommen. Aber einige der alten Berufe sterben mangels Nachfrage und Nachwuchses aus. Die Sendereihe des BR "Der Letzte seines Standes" stellte solche alten Könner und Meister in einem seltenen Beruf vor. Siehe in der Mediathek des BR.

Bräuche, Soziales

In der Regel feierten alle Münchner Zünfte einen besonderen Festtag, zumeist am Tage ihres Schutzpatrons. Bekannt ist heute vielleicht noch der ‘'Metzgersprung oder die Gautscherei der Drucker als Freisprechungsritual der Lehrlinge an diesem Tag.

Literatur

  • Rudi Palla: Falkner, Köhler, Kupferstecher. Ein Kompendium der untergegangenen Berufe. Goldmann, München, 1997. ISBN 3-442-72120-2
  • Der Xylograph: Der letzte seines Standes?, http://www.handwerksvideos.de/xylograph.htm (oder Formschneider, Kupferstecher, z. B. Ernst von Dombrowski der schließlich on 1938 bis 1945 Professor an der Akademie für angewandte Kunst München war.)

Siehe auch

Weblinks