Michael Petzet: Unterschied zwischen den Versionen

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Petzet zog mit seinen Eltern, als er fünf Jahre alt war, nach Krailling und ging in [[Planegg]] zur Schule. In den Jahren 1952 bis 1958 studierte er in [[München]] und Paris Kunstgeschichte.
Petzet zog mit seinen Eltern, als er fünf Jahre alt war, nach Krailling und ging in [[Planegg]] zur Schule. In den Jahren 1952 bis 1958 studierte er in [[München]] und Paris Kunstgeschichte.
Von 1958 bis 1965 arbeitete er für das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und erstellte im Regierungsbezirk Schwaben Inventarbände der Kunstdenkmäler. Im Jahr 1970 war er für zwei Jahre der zweite Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. 1972 wurde er Direktor des Lenbachhauses. Petzet leitete das D-Amt bis 1999.
Von 1958 bis 1965 arbeitete er für das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und erstellte im Regierungsbezirk Schwaben Inventarbände der Kunstdenkmäler. Im Jahr 1970 war er für zwei Jahre der zweite Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. 1972 wurde er Direktor des Lenbachhauses. Petzet leitete das D-Amt bis 1999.
Im Jahr 1988 wurde Petzet Präsident des Deutschen Nationalkomitees des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICOMOS) und wurde 199 Zum Präsidenten des internationalen Komitees der ICOMOS gewählt (bis 2008 im Amt).  
Im Jahr 1988 wurde Petzet Präsident des Deutschen Nationalkomitees des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICOMOS) und wurde 1999 zum Präsidenten des internationalen Komitees der ICOMOS gewählt (bis 2008 im Amt).  


==Literatur==
==Literatur==
21.126

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