Detlef Krauß: Unterschied zwischen den Versionen

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Detlef Krauß (* 19. Januar 1934 in Kiel; † 30. Juni 2010) war ein deutscher Jurist. Krauß legte das Abitur 1952 in Wilhelmshaven ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft in Freiburg, Hamburg und Göttingen. Nach den beiden Staatsprüfungen 1956 und 1961 und Promotion bleib er seinem Doktorvater Paul Bockelmann eng verbunden. Er begleitete ihn als Wissenschaftlicher Assistent nach Heidelberg und an das [[Institut für Kriminologie]] in [[München]].
'''Detlef Krauß''' (* 19. Januar 1934 in Kiel; † 30. Juni 2010 in Berlin) war ein deutscher Jurist. Krauß legte das Abitur 1952 in Wilhelmshaven ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft in Freiburg, Hamburg und Göttingen. Nach den beiden Staatsprüfungen 1956 und 1961 und Promotion bleib er seinem Doktorvater Paul Bockelmann eng verbunden. Er begleitete ihn als Wissenschaftlicher Assistent nach Heidelberg und an das [[Institut für Kriminologie]] in [[München]].
1969 folgte die Habilitation in München zum Thema: „Der Schutz der Persönlichkeit im Strafprozeß“.  
1969 folgte die Habilitation in München zum Thema: „Der Schutz der Persönlichkeit im Strafprozeß“.  


Im Jahr darauf folgte er einem Ruf an den Lehrstuhl für Strafrecht und als Direktor des Instituts für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität des Saarlands. 1979 wechselte er auf den Lehrstuhl für Strafrecht an der Universität Basel.
Im Jahr darauf folgte er einem Ruf an den Lehrstuhl für Strafrecht und als Direktor des Instituts für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität des Saarlands. 1979 wechselte er auf den Lehrstuhl für Strafrecht an der Universität Basel.
[[Kategorie:Mann]]
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