Hackenviertel: Unterschied zwischen den Versionen
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* Sendlinger Straße 2; Sog. '''Schlossereck''', klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert. | * Sendlinger Straße 2; Sog. '''Schlossereck''', klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert. | ||
* Sendlinger Straße 4; '''Geschäftshaus Zum Rappeneck''', historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner. | * Sendlinger Straße 4; '''Geschäftshaus Zum Rappeneck''', historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner. | ||
* Sendlinger Straße 8; '''Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten''', jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann. | * Sendlinger Straße 8; '''Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten''', jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann & Jakob Heilmann. | ||
* Sendlinger Straße 10; ('''Abendzeitung''') Zugehörig das ehem. Haus Sendlinger Straße 77, im Kern (drei untere Geschosse) spätgotisch, 16. Jahrhundert, Fassade klassizistisch, Anfang 19. Jahrhundert, sowie links daneben das ehem. Haus Nr. 76 (Faberbräu), im Kern wohl barock, mit klassizistischer Fassade des frühen 19. Jahrhunderts; Gruppe mit Nr. 14. | * Sendlinger Straße 10; ('''Abendzeitung''') Zugehörig das ehem. Haus Sendlinger Straße 77, im Kern (drei untere Geschosse) spätgotisch, 16. Jahrhundert, Fassade klassizistisch, Anfang 19. Jahrhundert, sowie links daneben das ehem. Haus Nr. 76 (Faberbräu), im Kern wohl barock, mit klassizistischer Fassade des frühen 19. Jahrhunderts; Gruppe mit Nr. 14. | ||
* Sendlinger Straße 14; '''Altes Hackerbräuhaus''', Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10. | * Sendlinger Straße 14; '''Altes Hackerbräuhaus''', Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10. | ||