Erzbistum München und Freising: Unterschied zwischen den Versionen

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==Personalstrukturen des Bistums==
==Personalstrukturen des Bistums==
Zur gesamten {{WL2|Kirchenprovinz}} gehören weitere Bistümer: die Bistümer Augsburg, Passau und Regensburg. Bis ins frühe [[19. Jahrhundert]] war der Freisinger Bischof dem Erzbistum Salzburg als Suffraganbistum (neben Regensburg, Passau und Brixen und den vier Eigenbistümern Gurk, Chiemsee, Seckau und Lavant) nachgeordnet. Von Salzburg aus konnten die damaligen Erzbischöfe ohne Zustimmung von Papst und Kaiser geistliche und weltliche Hoheit walten lassen. Dieses Recht ging erst mit dem Konkordat [[1934]] zwischen NS-Staat und Vatikan verloren.
Zum 1. Januar 2019 wirkte im Erzbistum 576 Priester in der Seelsorge, 294 lebten im Ruhestand. 128 Männer arbeiteten als Diakone im Hauptberuf, weitere 49 im Zivilberuf. 326 Frauen und Männer waren im Erzbistum als Pastoralreferenten angestellt. Ferner arbeiteten 280 Frauen und Männer als Gemeindereferenten. Zudem gab es im Erzbistum 574 Religionslehrer im Kirchendienst. In Ordensgemeinschaften lebten insgesamt 1673 Ordensschwestern und 466 Ordensmänner (Patres, Fratres).
 
Zum 1. Januar 2019 wirkte im Erzbistum 576 {{WL2|Priester}} in der Seelsorge, 294 lebten im Ruhestand. 128 Männer arbeiteten als {{WL2|Diakon|Diakone}} im Hauptberuf, weitere 49 im Zivilberuf. 326 Frauen und Männer waren im Erzbistum als Pastoralreferenten angestellt. Ferner arbeiteten 280 Frauen und Männer als Gemeindereferenten. Zudem gab es im Erzbistum 574 Religionslehrer im Kirchendienst.[3] In Ordensgemeinschaften lebten insgesamt 1673 Ordensschwestern und 466 Ordensmänner (Patres, Fratres).


Unter den mehr als 200.000 Ehrenamtlichen in den Pfarreien wirkten etwa 9.000 in Pfarrgemeinderäten und weitere 6.150 in Kirchenverwaltungen.
Unter den mehr als 200.000 Ehrenamtlichen in den Pfarreien wirkten etwa 9.000 in Pfarrgemeinderäten und weitere 6.150 in Kirchenverwaltungen.
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