August Fink (Maler)

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August Fink (Maler) (* 30. April 1846 in München; † 25. Juni 1916 ebenda) war ein Münchner Landschaftsmaler und Akademieprofessor.

Er war Kaufmann dann Schüler von Adolf StademannW, Martin SchleichW und ab 1872 von Adolf Heinrich LierW. Später schloss er sich Joseph WengleinW an. 1889 wurde er zum Professor an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München berufen. Fink malte meist bayerische Herbst- und Winterlandschaften, oft in Verbindung mit Jagdszenen. Seine Bilder besitzen die Bayerische Staatsgemäldesammlung, die Kunstvereinsgalerie, die städtische Kunstsammlung Nürnberg sowie der Wittelsbacher Ausgleichsfonds.

Finks stimmungsvollen meist mit Wild bevölkerten Herbst- und Winterlandschaften sind im Druck sehr verbreitet.

Hauptwerke

  • Der Wintermorgen im Gebirge
  • Herbst im Karwändel Karwendel
  • Isar-Auen

Plafond des Jagdzimmer in Herrenchiemsee

Als Vorraum zum Arbeitszimmer das hellblaue Boudoir, Salon auch Jagdzimmer genannt mit quadratischem Grundriss mit 6,5 m Seitenlänge.

In einer Nische ein kleines hellblaues Ruhebett.

Mit Ludwig Eibl (1842 Wien 1918) und Joseph Schmitzberger (* 29. Januar 1851 München) bemalte er den Plafond mit Bildnissen der Diana, AtalanteW und Jagdszenen in Medaillonformen.

Grab

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