Chaostage 2002
Die Chaostage 2002 sollten vom 2. bis zum 4. August 2002 in München stattfinden. Sie waren nach Medienberichten als Protest gegen den Kanzlerkandidaten der CDU/CSU, Edmund Stoiber, geplant. Die Münchner Polizei reagierte auf die Ankündigung mit einer "Null-Toleranz-Strategie". Allerdings reisten ohnehin kaum Punks an, so dass die Chaostage praktisch ausfielen. Eine Sonderverfügung untersagte alle "Handlungen, die mit Chaostagen zu tun haben". In der Boulevard-Presse wurde dieses Vorgehen sehr gelobt (BILD: "Punker prallen an Festung München ab").
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