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Der '''Weinstadel''', ehmals das '''Gemainer Stadt Schreibery Haus''' in der [[Burgstraße]] Nr. 5 bildet von Beginn an eine Einheit mit [[Dienerstraße]] 20, wo einst der Städtische Weinstadel untergebracht war. | Der '''Weinstadel''', ehmals das '''Gemainer Stadt Schreibery Haus''' in der [[Burgstraße]] Nr. 5 bildet von Beginn an eine Einheit mit [[Dienerstraße]] 20, wo einst der Städtische Weinstadel untergebracht war. | ||
[[Bild:Mueburgstrtuer2012a.jpg|thumb|Zugang in den Himmel.]] | |||
Beginnen wir im Jahre [[1550]]. Durch die starke Zunahme des Weinhandels zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde es nötig, einen Städtischen "Weinstadel" zu eröffnen. Dazu erwarb am 14. April 1550 die Stadt die Gebäude auf Dienerstraße 20 und der Burgstraße 5. In der Burgstraße wurde die Stadtschreiberei eingerichtet, die bis [[1595]] dort Bestand hatte, bevor sie in einen Neubau im [[Tal]], hinter dem [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] übersiedelte, das bis 1906 dort Bestand hatte, um dann dem von [[Hans Grässel|Grässel]] entworfenen [[Stadtsparkasse München|Sparkassenbau]] weichen zu müssen. 1622 verkaufte die Stadt das Anwesen auf Burgstraße 5 und Dienerstraße 20, allerdings ohne den Weinkeller und alle nötigem Lager und Verkaufsräume für die Weinlagerung. | Beginnen wir im Jahre [[1550]]. Durch die starke Zunahme des Weinhandels zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde es nötig, einen Städtischen "Weinstadel" zu eröffnen. Dazu erwarb am 14. April 1550 die Stadt die Gebäude auf Dienerstraße 20 und der Burgstraße 5. In der Burgstraße wurde die Stadtschreiberei eingerichtet, die bis [[1595]] dort Bestand hatte, bevor sie in einen Neubau im [[Tal]], hinter dem [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] übersiedelte, das bis 1906 dort Bestand hatte, um dann dem von [[Hans Grässel|Grässel]] entworfenen [[Stadtsparkasse München|Sparkassenbau]] weichen zu müssen. 1622 verkaufte die Stadt das Anwesen auf Burgstraße 5 und Dienerstraße 20, allerdings ohne den Weinkeller und alle nötigem Lager und Verkaufsräume für die Weinlagerung. | ||
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